Diesen Artikel teilen:

 „Nicht XING oder LinkedIn, sondern XING und LinkedIn für die Jobsuche“ war der Tenor unseres letztjährigen Vergleiches der beiden Businessnetzwerke XING und LinkedIn. Diese Einschätzung hat sich nicht zuletzt durch die Corona-Krise verstärkt. Ob fehlende Jobmessen, Karrieretage, Fach- und Branchenevents oder weniger persönliche und informelle Gespräche – direkte berufliche Vernetzungsmöglichkeiten wurden pandemiebedingt auf ein Mindestmaß reduziert. Digitales Networking hingegen, gerade auf den Plattformen der Businessnetzwerke, ist weiterhin möglich und gewinnt sogar an Bedeutung.

Mit der Jobsuche im Fokus betrachten wir auch in diesem Jahr XING und LinkedIn und schauen uns an, welche neuen Features für Jobsuchende dazu gekommen sind. Neben Impulsen zur Nutzung der beiden Businessnetzwerke für Ihre Jobsuche und Bewerbung teilen wir auch unsere neu gewonnenen Erkenntnisse, die wir in diesen digitalen Zeiten aus den Erfahrungswerten unserer Weiterbildungsteilnehmer ableiten.

XING und LinkedIn – eine Bestandaufnahme in Zahlen

Schon seit einigen Jahren sagen Marketing-, Kommunikations- und Personalexperten eine baldige Ablösung von XING durch LinkedIn als Deutschlands Businessnetzwerk Nummer 1 voraus. Ein aktueller Blogbeitrag des Personal-Experten Robindro Ullah mit dem Titel „XING am Ende? – LinkedIn im Feature Rausch“ legt nahe, dass der Turnaround bevorsteht. Wie die Überschrift es jedoch erahnen lässt, liegt der Fokus dabei auf den technischen Innovationen, in denen LinkedIn XING in vielen Feldern schon seit einiger Zeit um einiges voraus ist.
Anders sieht es jedoch mit Blick auf die Nutzerzahlen aus: Da hat XING in Deutschland sowohl aus Unternehmens- als auch aus Bewerberperspektive nach wie vor leicht die Nase vorne.

Für Jobsuchende sind letztendlich nicht technische Aspekte für die Nutzung eines Businessnetzwerkes ausschlaggebend sondern der Nutzen für das berufliche Vorankommen sowie die daraus resultierenden Jobchancen. Und da liegt XING, gemessen an der Präsenz deutscher Unternehmen, immer noch vor LinkedIn. Hierzu einige Zahlen und Fakten:

  • Die allgemeine Mitgliederanzahl in Deutschland berücksichtigend, wachsen beide Netzwerke mittlerweile gleich stark.
  • XING liegt aktuell bei 16 Millionen, LinkedIn bei 12 Millionen Mitgliedern.
  • In unserem ersten Vergleichsbeitrag zu XING und LinkedIn von 2014 lagen die Nutzerzahlen noch bei 7 bzw. 5 Millionen (!) Nutzern.

Die Universität Bamberg überprüft regelmäßig, wie Businessnetzwerke aus Arbeitgeber- und Bewerbersicht genutzt werden. Folgende Ergebnisse lassen sich anhand der aktuellen Studie Recruiting Trends 2020 ausmachen:

Unternehmensperspektive:

  • 35,7 % der Top-1000-Unternehmen schreiben Ihre Stellen bei XING oder LinkedIn aus. Im Vorjahr waren es noch 32,7%. Tendenz weiter steigend.
  • Jede siebte Neueinstellung der Top-1000-Unternehmen erfolgt durch Active Sourcing, also die direkte Ansprache von XING- oder LinkedIn-Nutzern durch Recruiter über die jeweilige Plattform.
  • Immer mehr Unternehmen investieren in Programme wie „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“. Aktuell sind das 42,6 % der befragten Unternehmen. Insbesondere geteilte Stellenausschreibungen auf dem jeweiligen XING- oder LinkedIn-Unternehmensprofile werden schnell geteilt.

Bewerbersicht:

  • 32,3 % der befragten Bewerber nutzen Businessnetzwerke, um sich über offene Stellen oder potenzielle Arbeitgeber zu informieren.
  • Über 80 % der befragten Bewerber geben an, Businessnetzwerke in Zukunft genauso stark oder stärker für die Jobsuche zu nutzen.
  • 2 von 10 Bewerbern haben ihren Job gewechselt, weil sie ein Unternehmen direkt angesprochen hat, obwohl sie gar nicht aktiv auf Stellensuche waren.
  • 3 von 10 Bewerbern sind bereit, für eine bessere Sichtbarkeit in Businessnetzwerken zu bezahlen.

Zum Vergleich von XING und LinkedIn:

  • Für 40,1 % der befragten Bewerber ist XING im Rahmen der Jobsuche wichtiger geworden. Für LinkedIn sind es 33,9 % der Befragten.

Grundsätzlich nimmt die Bedeutung der beiden Netzwerke stark wachsend zu, wobei XING nach wie vor einen Hauch vor LinkedIn liegt, wenn es um Jobchancen geht. Für Bewerber und Jobsuchende sind die beiden Netzwerke somit mehr denn je wichtige Plattformen, um von Arbeitgebern gefunden zu werden, diese selbst zu finden und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. 

Neue Impulse und Features für die Jobsuche auf XING und LinkedIn

Wir haben die Nutzungsmöglichkeiten von XING und LinkedIn für die Jobsuche in unserem Blog bereits sehr detailliert besprochen. An dieser Stelle empfehle ich noch mal die Beiträge XING oder LinkedIn für die Jobsuche Update 2020 und unsere Beiträge zum Thema XING für die Jobsuche. Konzentrieren wir uns daher in diesem Beitrag auf neue Features und Möglichkeiten.

XING-Features für die Jobsuche

Nicht alle folgenden Features sind neu auf XING, gewinnen jedoch durch die Corona-Krise einen neuen Rahmen (XING-Events) oder sind uns durch die Nutzung unserer Weiterbildungsteilnehmer stärker ins Bewusstsein gekommen (Für das eigene Profil werben). Neu, bzw. wieder reaktiviert ist jedoch:

1) Die Statuszeile

Sofern man als XING-Nutzer gerade nicht in Anstellung oder Beschäftigung ist, wird das Ausfüllen der XING-Visitenkarte, dem Kopfbereich des Profils, zur Herausforderung. Mit der Reaktivierung der Statuszeile hat XING eine erste Verbesserung vorgenommen. Sie erscheint direkt unter dem eigenen Namen und gibt Nutzern die Möglichkeit, ihren aktuellen beruflichen Status zu benennen.

 

Als Jobsuchende können Sie, wie im Beispiel angeben, zeigen, dass sie offen für neue Herausforderungen sind oder dass Sie sich gerade in Weiterbildung befinden. Basis-Mitglieder können aus einer Auswahl vorgegebener Informationen über „Visitenkarte bearbeiten“ > „Status bearbeiten“ wählen. Premium-Nutzer können das Feld frei definieren.

2) Das eigene Profil bewerben

Die Funktion „Profil bewerben“ gibt es schon etwas länger. Sie können hiermit als Bewerber/in eine zielgruppenorientierte Anzeige schalten und Ihr Profil ausgewählten XING-Nutzern, zum Beispiel Personalern oder Führungskräften, anzeigen lassen. Allerdings müssen Sie hierfür unabhängig von der XING-Premium-Mitgliedschaft Geld für eine Anzeigenschaltung investieren. Dies kann aber durchaus lohnen: Erst kürzlich haben wir Rückmeldungen von Weiterbildungsteilnehmern bekommen, die auf diese Anzeige Resonanz erhalten haben.

 

 

 

 

 

 

Möchten Sie die Funktion nutzen, klicken Sie in Ihrem Profil im Kopfbereich neben „Visitenkarte bearbeiten“ auf die drei Punkte und wählen Sie „Mein Profil bearbeiten“. Im nächsten Schritt wird Ihnen der Anzeigen-Manager von XING angezeigt, in dem Sie eine Eingrenzung der Personen vornehmen können, denen Ihr XING-Profil als gesponserte Anzeige im News-Feed angezeigt werden soll.

 

 

In der Grundeinstellung umfasst die potenzielle Reichweite alle XING-Nutzer. Hier ist darauf zu achten, dass Sie die Zielgruppe so genau wie möglich eingrenzen. Gehen wir zum Beispiel davon aus, dass Sie nach einem Job in der Branche „Konsumgüter und Handel“ in Nordrhein-Westfalen in eher kleinen oder mittelgroßen Unternehmen (KMU) suchen, setzen Sie folgende Filter:

  • Branche: „Nordrhein-Westfalen“
  • Karrierestufe der Zielgruppe: „Direktor“, „Geschäftsführer“, „Manager“, „Mit Berufserfahrung“
  • Tätigkeitsfeld der Zielgruppe: „Management und Planung“ und „Personalwesen und HR“
  • Anzahl der Mitarbeiter: „1-50“, „51-200“, „201-1000“

Nun haben wir die potenzielle Reichweite auf 5000 XING-Mitglieder reduziert, für die die gewählten Kriterien passen. Im nächsten Schritt fragt XING nach den Gebotskriterien, also wie viel Budget Sie für die Anzeige investieren möchten, wie die Bezahlung erfolgen soll (pro Klick auf die Anzeige oder pro Einblendung) und wie lange die Anzeige geschaltet werden soll. An der Stelle können wir keine Handlungsempfehlung aussprechen, da uns die Erfahrungswerte fehlen. XING selbst gibt jedoch Gebotsempfehlungen. Abschließend zeigt XING Ihnen, in einer Zusammenfassung auch wie die Anzeige aussehen würde.

Die XING-Anzeige für Jobsuchende ist noch mal ein anderer Ansatz, der Ihnen helfen kann auf Ihr XING-Profil aufmerksam zu machen. Wer aber den kostengünstigeren Weg nutzen möchte, der setzt sich gezielter mit den erweiterten Sucheinstellungen von XING und den damit verbundenen Recherchemöglichkeiten auseinander.  

3) XING-Events (online) nutzen

Der XING-Eventmarkt bietet während der Jobsuche eine hervorragende Recherchequelle für Jobmessen, Karrieretage, Fachveranstaltungen und Branchenevents. Zwar finden Präsenz-Veranstaltungen aufgrund der Corona-Krise derzeit nicht statt, dafür finden sich umso mehr Online-Events. Diese umfassen sowohl Job- und Fachmessen als auch Networking-Events und Weiterbildungsangebote:

Gegenüber Präsenzveranstaltungen zeichnen sich hier zwei Vorteile ab: Der Reisestress entfällt und die digitalen Events sind häufig günstiger als ihre vor-Ort-stattfindenden Gegenstücke. Für eher introvertierte Personen ist die „Bühnenangst“ bei Online-Events aus unserer Erfahrung zudem weniger stark ausgeprägt als bei Präsenzveranstaltungen. Daher bieten Online-Events für jeden die Möglichkeit sich ein Stück weit auszuprobieren.

4) XING zur Persönlichkeits- und Berufsentwicklung nutzen

Eine weitere Neuerung für Premium-Nutzer ist die persönliche Stärkenanalyse, die in Kooperation mit der LINC GmbH durchgeführt wird. Der Test beinhaltet das anerkannte psychologische Big-Five-Modell und hilft die eigenen Stärken und Entwicklungsfelder herauszuarbeiten. Wir bei der LVQ haben den Test ausprobiert und für nützlich befunden, da der Test ziemlich genau unsere Charaktereigenschaften wiedergespiegelt hat.

Nach Abschluss des Tests erhalten Sie eine detaillierte Auswertung der eigenen Stärken und Entwicklungsfelder sowie Impulse und Denkanstöße für die Nutzung der Ergebnisse. Im XING-Premium-Bereich „Lernen und Entwickeln“ bietet XING entsprechende kostenfreie Online-Kurse an, die man für die berufliche Entwicklung nutzen kann.

XING trägt somit der wachsenden Bedeutung von Weiterbildung Rechnung und zieht gegenüber LinkedIn nach. Mit der Learning-Plattform war LinkedIn bei der Integration von Weiterbildung in ein soziales Netzwerk bisher Vorreiter.

LinkedIn-Features für die Jobsuche

Grundsätzliche Impulse für die Jobsuche mit LinkedIn finden Sie im Beitrag „11 Tipps für die Jobsuche mit LinkedIn“. Folgende Funktionen sind neu bzw. konnten wir neu entdecken, auch durch Erfahrungswerte unserer Weiterbildungsteilnehmer.

1) Der „#OpenToWork“-Badge

Was bei XING die neue Statuszeile ist, findet sich bei LinkedIn hervorgehoben im eigenen Profilbild. Der Unterschied: Der „#OpenToWork“-Badge dient rein der Information, dass man aktuell arbeitssuchend ist.

Um den Badge in Ihr Bild einzubinden, klicken Sie in der Kopfzeile Ihres Profils im Kästchen „Zeigen Sie, dass Sie an Jobangeboten interessiert sind“ auf „Jetzt starten“. Im nächsten Schritt können Sie erweiterte Jobeinstellungen hinzufügen. Unter „Wer darf sehen, dass Sie offen für Jobangebote sind?“ klicken Sie „Alle Mitglieder an“ und der Badge wird dem Fotorahmen hinzugefügt. Anschließend können Sie eine individuelle Nachricht verfassen, mit der Sie Ihr Netzwerk über Ihre Verfügbarkeit informieren.

2) Der LinkedIn-Stellenmarkt für Premium-Nutzer

Wie XING wartet auch LinkedIn mit einigen nützlichen Funktionen für zahlende Mitglieder auf. In letzter Zeit besonders positiv ins Auge gefallen sind uns die Premium-Funktionen im LinkedIn-Stellenmarkt. So bekommen LinkedIn-Premium-Nutzer auf den ersten Blick Jobs angezeigt, bei denen sie zu den Top-Bewerbern gehören.

Mit Blick auf die entsprechende Stellenanzeige bekommen Sie detaillierte Infos, die Ihre Passung genauer erläutern:

  • Anzahl bisheriger Bewerbungen auf diese Stelle
  • Auskunft über zur Stelle passende Kenntnisse im Vergleich zu den Mitbewerbern und zu solchen Kenntnissen, die fehlen oder ggfs. noch nicht im Profil stehen
  • Information zum Ausbildungshintergrund und der Karrierestufe der Bewerber
  • Detaillierte Informationen über das Unternehmen

Zusätzlich weisen einige Stellen für Premium-Nutzer die sogenannte „InMail“-Funktion auf. Damit kann man dem zuständigen Personalverantwortlichen seine Bewerbung per Direktmail zusenden und umgeht somit den aufwändigen Bewerbungsprozess über die Webseite.

Für Premium-Nutzer bietet LinkedIn im Stellenmarkt einen echten Mehrwert. Durch die benannten Funktionen haben Sie einen Wissensvorsprung gegenüber den Mitbewerbern, können die eigenen Bewerbungschancen einschätzen und das Profil optimieren. Basis-Nutzer können LinkedIn-Premium für einen Monat kostenfrei ausprobieren.

3) Zeigen, was Sie können

Schon seit jeher zeichnet sich LinkedIn gegenüber XING durch eine größere Interaktion seiner Nutzer aus. Es wird mehr gelikt, kommentiert und geteilt. Entsprechend lohnt es sich, dem eigenen Netzwerk vorgenommene Änderungen mitzuteilen. Das ist zwar nicht neu bei LinkedIn, dennoch haben sich im letzten Jahr die Rückmeldungen unserer Teilnehmer gehäuft, die von Ihren Kontakten positives Feedback oder gar Bewerbungsaufforderungen nach einem Statusupdate erhalten haben.

 

In diesem Beispiel hat eine Teilnehmerin ihr neu erworbenes Zertifikat mit ihrem Netzwerk geteilt und insgesamt 54 (!) Reaktionen darauf erhalten. Das wäre bei XING nicht ansatzweise möglich. Es lohnt sich also, Neuigkeiten mit seinem Netzwerk zu teilen.

4) Den Wert des eigenen LinkedIn-Profils ermitteln

Das Profil, das Netzwerk, die Interaktionen mit anderen Nutzern und die Nutzung der LinkedIn-Tools – Das sind die vier Elemente, nach denen LinkedIn den Wert Ihres Profils bestimmt. Mit dem „Social Selling Index“ (SSI) können Sie sogar selbst ermitteln, welchen Wert LinkedIn Ihrem Profil beimisst.

Eigentlich für den Verkaufsbereich gedacht, ist der SSI ein guter Indikator, um die eigene Relevanz innerhalb Ihrer Branche und Ihres Netzwerkes zu überprüfen. Interessant für alle Jobsuchenden, die sich als berufliche Marke, als „Personal Brand“, etablieren möchten.

XING und LinkedIn in 2021 – ein kurzer Ausblick

Der Arbeitsmarkt und die Berufswelt wurden 2020 von der Corona-Pandemie dominiert. Stand heute wird es in diesem Jahr ähnlich weitergehen. Sowohl XING als auch LinkedIn haben diesem Umstand Rechnung getragen und das Angebot für ihre Nutzer entsprechend angepasst und erweitert. Der Besuch von Online-Events, remote Lernen, das eigene Netzwerk digital pflegen und erweitern – All dies sind spannende Handlungsmöglichkeiten und Aktionen, die auch in diesem Jahr weiter an Bedeutung gewinnen und Ihrer Jobsuche zuträglich sein können.

Doch was wird noch kommen? LinkedIn hat zuletzt die Story-Funktion anderer sozialer Netzwerke übernommen und bietet somit noch mehr Möglichkeiten zur Interaktion der Nutzer. Es bleibt abzuwarten, wie XING in diesem Jahr auf den Feature-Rausch der anderen Social Networks reagieren wird. Wir freuen uns schon jetzt auf die Veränderung und Neuerung, die sich auf den Businessnetzwerken abzeichnen, speziell dann, wenn sich dadurch neue Möglichkeiten für Jobsuchende ergeben.


 

 

 

 


 

 

Dies ist der Karriereblog von LVQ.de. Unsere Artikel werden verfasst von unserem Redaktionsteam bestehend aus Angela Borin, Lars Hahn und Martin Salwiczek.

Die LVQ Weiterbildung gGmbH bietet Weiterbildungen für Fach- und Führungskräfte und Akademiker. Unser Vollzeitangebot mit anerkannten Abschlüssen kann zum Beispiel über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit gefördert werden. Besonderes Augenmerk legen wir auf Präsenzunterricht mit Dozenten aus der beruflichen Praxis und der weiterbildungsbegleitenden Unterstützung bei der Jobsuche.

Für Berufstätige bietet die LVQ Business Akademie entsprechende Weiterbildungen. Der Fokus liegt auf der Vermittlung fachspezifischer Themen aus dem gesetzlich geregelten Bereich. Inhouse-Seminare, Beratung und Schulungen für Unternehmen runden das Angebot der LVQ ab.

Wenn Sie Fragen zu unserem Angebot oder Interesse an einer Beratung haben, rufen Sie uns einfach an!

Diesen Artikel teilen:

6 Kommentare

Nicole Weuster
20. Februar 2021

WOW - was für eine tolle Arbeit und danke für die wertvollen Tipps!!! :-)

 

LG Nicole


Martin Salwiczek
22. Februar 2021

Vielen lieben Dank Frau Weuster!


Jacqueline, Hesse
26. Januar 2021

Super Analyse, vielen Dank!


Martin Salwiczek
22. Februar 2021

Vielen Dank für den Kommentar!


Detlef Mangels
25. Januar 2021

Sehr gute Recherche. Danke!


Martin Salwiczek
25. Januar 2021

Vielen Dank für das Feedback!


Schreibe einen Kommentar

Kommentar