Schlagwort: Weiterbildung

2017 wird das Jahr der Weiterbildung: Trends bei Förderung und Arbeitspolitik

weiterbildung-20172016 war für die LVQ ein spannendes Jahr.

  • 2016 habe vielen Teilnehmer/innen der LVQ vom Engagement der Arbeitsagenturen und Jobcenter profitiert. Insgesamt über 600 Teilnehmer besuchten über den Bildungsgutschein eine Weiterbildung in unserem Bildungszentrum.
  • Sie absolvierten mehr als 1.000 Prüfungen des TÜV, der IHK und in gesetzlich geregelten Bereichen wie Arbeitssicherheit und Umweltschutz.
  • Unsere LVQ Business-Akademie hatte über 1.000 Teilnehmer in Inhouse-Seminaren, Aufstiegsfortbildungen, diversen Auffrischer-Seminaren in Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit und Umwelt und vielen weiteren Kursen.
  • Über 100.000 Menschen lasen unser Karriereblog.  35 neue Artikel veröffentlichten wir in diesem Jahr, darunter das viel gefragte XING-Ebook. Dies brachte uns die Nominierung für das beste Blog in der Kategorie „Beruf & Karriere“ bei der Jobbörse Adzuna ein. Die Abstimmung läuft noch ;-)!
  • Auf vielen Konferenzen, Barcamps, Karrieretagen, Bildungs-, Job- und Fachmessen waren wir unterwegs. Wir lernten viele Menschen kennen, vertieften Kontakte und erweiterten unser Netzwerk stetig.

Die Nachfrage an Kursen und Weiterbildung in unserem Haus war so intensiv, dass wir 2017 unser Angebot räumlich und inhaltlich noch einmal erweitern werden.

Mit dem Ergebnis von 2016 sind wir sehr glücklich und zufrieden.

Auch an dieser Stelle sagen wir allen Partnern, Mitarbeitern, Dozenten und Kunden vielen Dank für das gemeinsam Geleistete!

Auch wenn 2016 schon ein gutes Jahr für alle Beteiligten war, glauben wir, dass das im nächsten Jahr noch gesteigert werden kann. Wir sagen: Weiterlesen ›

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Arbeiten 4.0: Weiterbildung als Gestaltungsaufgabe #Weißbuch

arbeitenviernull-filmtippsArbeiten 4.0 ist mittlerweile ein Synonym für die Veränderungen unserer Arbeitswelt durch Digitalisierung und Globalisierung. Gerade stellte das Bundesministerium für Arbeit das Weißbuch Arbeiten 4.0 vor, das viele Ansätze und Vorschläge für die Gestaltung der Arbeitswelt enthält. Wir haben uns dies mal angeschaut.

Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt fundamental verändern. Nicht erst in den nächsten 10 Jahren, sondern akut. In ein, zwei, drei Jahren. Und längst nicht nur in der Industrie, sondern in allen Branchen und Arbeitswelten.

Handel, Dienstleistung, Gesundheit, Bildung und Verwaltung sind genauso, wenn nicht gar mehr davon betroffen als die Industrie. Schließlich kennt man an der Werkbank den Wandel durch Rationalisierung und Digitalisierung nicht erst seit gestern.

Besonders in wissensintensiven Bereichen wirken die durch Digitalisierung hervorgerufenen Veränderungen überraschend, gar bedrohlich. So ist es vielleicht auch erklärbar, dass in Deutschland gemäß dem jährlich veröffentlichten Digital-Index D21 ausgerechnet bei Befragten mit hoher oder mittlerer Bildung die Offenheit gegenüber der Digitalisierung stark zurückging.

Die Veränderung von Dienstleistung, Handel, Verwaltung und Produktion durch Digitalisierung und Vernetzung bezeichnet man hierzulande gerne als vierte industrielle Revolution, kurz „Industrie 4.0“. Für die damit verbundenen Veränderungen unserer Arbeitswelt ist mittlerweile der Begriff „Arbeiten 4.0“ gängig.

In diese Diskussion hatte sich seit fast zwei Jahren auch das Ministerium für Arbeit einbracht. Gestartet mit einem Grünbuch zur Arbeitswelt, flankiert mit Workshops, Diskussionen, Konferenzen, Studien und sogar Filmforen, gipfelt die Debatte aktuell in der Vorstellung des Weißbuch Arbeiten 4.0 durch Ministerin Andrea Nahles.

Arbeiten 4.0 in Zeiten von Digitalisierung, Globalisierung, Demografischem Wandel

Das Weißbuch Arbeiten 4.0 befasst sich mit der Veränderung der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Globalisierung und demografischen und kulturellen Wandel und trägt die Ergebnisse der zweijährigen Debatte zusammen.

Was rausgekommen ist, sagt die Ministerin schon im Vorwort: „Ein fair ausgehandelter Kompromiss zwischen Weiterlesen ›

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Von Berufs- und Bewegtbildern: 5 Jahre Social Media Manager IHK

5 Jahre Social Media Manager IHK

Selbst Google gratulierte uns 😉

5 Jahre Social Media Manager IHK feierten wir mit circa 40 Alumni in unserem Bildungszentrum in Mülheim an der Ruhr.
Mit monsunartigen Regenfällen und Donnerschlägen als imponierender Hintergrund- und Geräuschkulisse, erlebten die Gäste drei kurzweilige Vorträge und freuten sich anschließend bei Fassbrause und Brezeln über das Wiedersehen.

5 Jahre Social Media Manager IHK – das ist wie ein Goldjubiläum. Denn im Social Web sind fünf Jahre eine gefühlte Ewigkeit:

2011 präsentierte Google sein eigenes Social Network „Google Plus“ und galt damit als ernsthafter Konkurrent für Facebook. Heute kämpft es um seine Daseinsberechtigung.

Soziale Netzwerke wie MySpace, StudiVZ oder „Wer-kennt-wen“ muten gar wie digitale Dinosaurier an. An ihre Stelle gewinnen visuelle Plattformen wie Pinterest, Instagram oder Snapshat mehr und mehr an Bedeutung. Letzteres, vornehmlich von Jugendlichen genutzt, bereitet aktuell Marketingspezialisten Kopfzerbrechen. Und welches Netzwerk kommt wohl als Nächstes? Weiterlesen ›

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Was hat Arbeiten 4.0 mit Ihrer Jobsuche zu tun? Ein Gastbeitrag von Silke Loers

 

Andrea Nahles im Town Hall Meeting zum Thema Arbeiten 4.0

re:publica 2016: #arbeitenviernull mit A. Nahles

Unsere Arbeitswelt verändert sich gerade jetzt durch die Digitalisierung rasant. Das hat auch Auswirkungen auf die Jobsuche und Bewerbung.
Welche Entwicklungen das sogenannte #Arbeitenviernull auf unser zukünftiges Arbeitsleben haben wird, war auch Thema auf der Konferenz re:publica in Berlin. Jährlich trifft sich hier die Netzszene, um digitale Themen zu diskutieren. War sie anfangs „nur“ eine Blogger-Konferenz, so ist sie heute einer der wichtigsten Events zu digitalen Themen.
Unsere Dozentin Silke Loers ist  seit einigen Jahren ein gern gesehener Gast bei der re:publica. Da wir dieses Jahr leider nicht anwesend sein konnten, hielt sie für uns Augen und Ohren offen und brachte netterweise einen Beitrag über Arbeiten 4.0 mit.
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Beruflicher Quereinstieg durch Weiterbildung? 5 Menschen, bei denen es funktioniert hat

Quereinstieg durch Weiterbildung49 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland sind unzufrieden mit ihrem Job – so das Ergebnis der Studie Jobzufriedenheit 2015 aus dem letzten Jahr.
45 Prozent haben sogar den Wunsch, ihren Job zu wechseln. Doch viele Menschen trauen sich nicht, diesen Schritt aus einer sicheren Beschäftigung zu gehen. Nachvollziehbar, hängen damit doch mehrere existenzielle Fragen zusammen.
Anders stellt sich die Situation dar, wenn man seinen Job ungeplant nicht mehr ausüben kann. Betriebsbedingte Kündigung, gesundheitlicher Ausstieg, Umzug in eine andere Stadt:
Beispiele für ungewollte Ausstiege gibt es viele.
Auch wenn die Phase der Arbeitssuche mit Sicherheit keine einfache ist, so bietet sie doch die große Chance, sich beruflich zu verändern oder neu zu orientieren.
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