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Sommerloch? Bewerbung und Jobsuche in der Urlaubszeit

IMG_2964Die Sommerzeit erscheint Bewerbern oft wie verschenkte Zeit. So nimmt die Zahl der veröffentlichten Stellenanzeigen im Sommer signifikant ab.

Viele Bewerber berichten, dass Bewerbungsverfahren im Sommer länger dauern – Büros sind leerer, Kapazitäten bisweilen beschränkt. Man munkelt, dass das Sommerloch bereits Mitte Juni beginnt und sich letztlich bis Mitte September hinzieht: Die Jobsuche im Juli und August ist besonders zäh.

Wir haben uns die Frage gestellt: Wie können Bewerber das Sommerloch für ihre Jobsuche und Bewerbung nutzen? Dafür möchten wir Ihnen in diesem Beitrag 7 Tipps mit in die Sommerzeit geben. Weiterlesen ›

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Branchenbezogene Jobsuche: 6 Alternativen zu Stellenbörsen

In Stellenbörsen einen Job zu finden, muss spielend leicht sein. Könnte man zumindest vermuten, wenn man sich die Anzahl der Stellen in den jeweiligen Jobbörsen anschaut. 

  • „#traumjob – 92.994 Jobs in Deutschland“ lachen einen mit Blick auf die Stepstone.de -Startseite an.
  • 628.173 Stellen sind es bei der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
  • Nur noch getoppt von der Meta-Jobsuchmaschine kimeta.de, die beeindruckende 2.818.259 aktuelle Jobangebote lokalisiert haben will.

Dennoch sind Sie bisher bei der Stellensuche nicht fündig geworden? Wir können Sie beruhigen, denn damit stehen Sie nicht alleine da. Wie Sie alternativ branchenbezogen im Internet suchen, erklären wir in unserem heutigen Artikel und stellen Ihnen sechs Quellen vor. Weiterlesen ›

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Wie finde ich die richtige Weiterbildung? Tipps und Empfehlungen

Wie finde ich die richtige Weiterbildung_MS[Aktualisierter Beitrag vom 14.09.2016]

Weiterbildung hat bei Arbeitnehmern einen hohen Stellenwert für die berufliche Entwicklung und gewinnt in Zeiten der Digitalisierung rasant an Bedeutung. Laut der Studie Weiterbildungstrends 2018 der Studiengemeinschaft Darmstadt ist für das Arbeiten im digitalen Umfeld eine Weiterbildung sogar unabdingbar.

Unabhängig von den äußeren Bedingungen des Arbeitsmarktes, gibt es für die meisten Menschen drei Motivationen für eine berufliche Weiterbildung: Sie möchten erstens beruflich aufsteigen, zweitens ihre aktuelle Stelle erhalten und sichern, oder sie suchen drittens einen neuen Job und wollen durch eine Weiterbildung Ihre Chancen verbessern.

Auch Sie werden sich vermutlich nicht aus selbstloser Freizeitbeschäftigung heraus weiterbilden wollen, sondern um ein bestimmtes Karriereziel zu erreichen.

Deshalb ist es so wichtig, die für Sie richtige Weiterbildung zu finden. Denn es wäre bedauerlich, wenn Sie sich für den falschen Kurs entscheiden würden. Wenn die berufliche Weiterbildung für Sie gar keinen Nutzen hätte. Oder Sie beruflich in eine Richtung bringen würde, die gar nicht zu Ihnen passt.

Die richtige Weiterbildung finden

Die entscheidende Frage zu beantworten ist aber auch knifflig. Sie heißt: „Wie finde ich „die für mich“ richtige Weiterbildung?“ Vier Fragestellungen dazu sollten Sie bei Ihrer Recherche im Hintergrund haben: Weiterlesen ›

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Bewerbung: Mit Empfehlungsschreiben und Referenzen überzeugen

Empfehlungsschreiben oder Referenzen können eine Bewerbung entscheidend aufwerten. Im Gegensatz zum Arbeitszeugnis sind sie persönliche Bewertungen aus dem Arbeitsumfeld des Bewerbers und geben somit aussagefähige Informationen über den Kandidaten.
Da wenige Bewerber Empfehlungsschreiben oder Referenzen nutzen, sind sie eine gute Möglichkeit, sich einen Vorsprung gegenüber Konkurrenten um eine Position zu verschaffen.
Manche Bewerber sind sogar auf Referenzen oder Empfehlungsschreiben angewiesen. So zum Beispiel, wenn der vorherige Arbeitgeber insolvent gegangen ist und es versäumt wurde, ein Arbeitszeugnis anzufordern. Auch ehemalige Freiberufler oder Selbstständige die sich auf Angestelltenpositionen bewerben, sollten von Kunden oder Auftraggebern Referenzen einholen.

Nachdem wir in den vorherigen beiden Beiträgen auf das Arbeitszeugnis als Pflichtelement der Bewerbung eingegangen sind, schauen wir uns heute den Aufbau und die Besonderheiten von Empfehlungsschreiben und Referenzen an.   Weiterlesen ›

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Das Arbeitszeugnis in der Bewerbung – Teil 1: Aufbau und Zeugnissprache

Es steht am Ende jedes Arbeitsverhältnisses und markiert den – hoffentlich gewollten und positiven – Wechsel des Jobs: Das Arbeitszeugnis. Wer sich mit diesem optisch unscheinbaren, inhaltlich aber sehr wichtigen Dokument näher befasst, stößt schnell auf ebenfalls wichtige Dokumente: Empfehlungsschreiben und Referenzen. Allen drei ist eines gemeinsam: Sie spielen bei Bewerbungen eine wichtige Rolle.

Ein Arbeitszeugnis dokumentiert die Dauer und Art der Beschäftigung, Qualifikationen, Leistungen sowie das Verhalten eines Arbeitnehmers.

Ein Empfehlungsschreiben ist ein schriftliches Dokument mit einer positiv wertenden Empfehlung zugunsten des Arbeitnehmers. Das Schreiben wird in der Regel von einer dritten Person, beispielsweise von einem Kollegen, erstellt – in äußerst seltenen Fällen vom Arbeitgeber selbst. Weiterlesen ›

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