Schlagwort: Selbstvermarktung

Bewerbung schreiben lassen – Pro und Contra

Darf man Bewerbungen schreiben lassen - Pro und ContraJochen Mai fragte bei Karrierebibel.de in die Runde der Bewerbungstrainer und –coaches: „Ist ein vom Profi geschriebenes Anschreiben ein Plagiat?

Noch bevor wir den (lesenswerten) Artikel überhaupt ganz gelesen hatten, diskutierten wir, ob man das darf: „Sich die Bewerbung durch einen Profi erstellen lassen“. Wir, in diesem Fall Martin Salwiczek und Lars Hahn, haben in unserem Bildungszentrum fast täglich mit Menschen zu tun, die sich in der Phase der Jobsuche befinden. Wir hatten durchaus kontroverse Meinungen zu dem Thema und kamen schließlich doch auf einen gemeinsamen Nenner. Das Gespräch trug sich in etwa so zu: Weiterlesen ›

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8 Gründe, warum sich Social Media für die Arbeitsuche lohnen

wordle_artikel_xing_und_coViele Kunden und Teilnehmer fragen uns, wozu Social Media bei der Arbeitsuche gut sein soll. Die meisten haben mittlerweile ein XING-Profil, sind jedoch frustriert da irgendwie nichts passiert. Kein Personaler winkt mit Jobangeboten. Das Profil wird noch nicht einmal besucht. Facebook hingegen wird bisweilen sogar als Datenschutzfalle wahrgenommen. Twitter häufig auf einen öffentlichen SMS-Dienst mit dem Austausch von Nichtigkeiten reduziert.

Ein Profil in einem sozialen Netzwerk zu erstellen, kann die Basis sein, um von Social Media zu profitieren. Dort nicht zu agieren, sich dort nicht zu bewegen, ist allerdings so, als wenn Sie sich bei einer Jobmesse oder einem Karrieretag in die Mitte des Saals stellen und darauf warten, dass Ihnen jemand ein Stellenangebot in die Hand drückt.

Richtig genutzt, können XING und Co. hilfreich bei der Jobsuche sein. Nicht als Allheil-Mittel, sondern unterstützend zu der eigentlichen Jobsuche. Wir nennen ihnen acht Gründe, warum sich Social Media für die Jobsuche lohnen: Weiterlesen ›

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Erfolgsstories: Eine gute Geschichte wirkt stärker als jede Statistik

empfehlungDer Erfolg von Unternehmen wird an harten Zahlen gemessen – ein Trend, der sich unter anderem durch den Fokus auf Aktienwerte in den letzten Jahrzehnten immer mehr verstärkt hat. Unternehmensberichte, Erfolgszahlen, Bilanzen, Statistiken – immer stärker ausgerichtet am kurzfristigen Ergebnis.

Gleichzeitig ist jedoch ein Gegentrend zu beobachten: Öffentlichkeitswirksame Erfolgstories von Unternehmen als Best-Practice-Fall, werden im Zuge der Bedeutungszunahme sozialer Netzwerke immer relevanter für den betrieblichen Erfolg. Damit kein falscher Eindruck entsteht: Zahlen müssen stimmen, sie sind Grundlage des Erfolges. Aber erst die Einzelbeispiele von gelungenen Projekten oder Produkten garantieren die Sympathiewerte des Unternehmens in der Öffentlichkeit.

Auch für die Bildungsanbieter, die über öffentliche Förderung Weiterbildungen für Jobsuchende anbieten, gilt, dass erst das Zusammenspiel von Unternehmenszahlen und Einzel-Beispielen den Erfolg garantiert. Die Integrationsquote und die Zahlen der Prüfungsabsolventen müssen Weiterlesen ›

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