Schlagwort: Netzwerken

Jobmessen und Karrieretage im Überblick – Der LVQ Messekalender

Auf dieser Seite finden Sie einen stets aktualisierten Kalender mit allen relevanten Job- Karrieremessen und Fachtagungen in NRW 2018, damit Sie den Besuch von Job- und Karrieremessen in Ihre Bewerbungsstrategie einbinden können. Ergänzt haben wir ihn mit den wichtigsten Bildungsmessen, denn auch bei diesen können Sie auf potentielle Arbeitgeber treffen, sofern Weiterbildung und Arbeitsmarktintegration Ihre Branche ist.

Auf verschiedenen Veranstaltungen kommen Sie auch mit uns ins Gespräch. Viele unserer Weiterbildungsteilnehmer haben uns auf Messen kennengelernt und somit ihre Weiche für die berufliche Zukunft gestellt. Daher haben wir die Termine gekennzeichnet, bei denen Sie uns vor Ort antreffen. Und wenn wir keinen Stand vor Ort haben, dann verabreden Sie sich doch mit uns. Wir freuen uns auf darauf, Sie zu treffen.

Jobmessen und Karrieretage – Nutzen für die Jobsuche

Jobmessen und Karrieretage sind ein wichtiger, häufig auch entscheidender Bestandteil der Jobsuche. Da, wo man an der Karriereplattform von Unternehmenswebseiten scheitert, kann das persönliche Gespräch mit einem Personalverantwortlichen der entscheidende Türöffner sein. LVQ-Absolvent Dominik Timmerbeil machte folgende Erfahrung:

 „Zur Jobsuche hat bei mir ein Umdenken stattgefunden (…).Bei der Bewerbung auf Stellenanzeigen, ob jetzt online oder print, gab es kaum Resonanz und auch kein Feedback auf meine Bewerbungen. Dieses Vorgehen ist mittlerweile old-school. Wichtiger ist der persönliche Kontakt über Messen oder die direkte Ansprache von Menschen. Das ist zwar nicht jedermanns Sache, aber beim einfachen Schriftverkehr ist man nur ein Name auf einem Stück Papier. Die besten Bewerbungsunterlagen kommen einfach nicht an den persönlichen Auftritt heran.“

Auch Tamara Wyszynski, 2015 Teilnehmerin bei der LVQ, betont die Bedeutung von Netzwerkveranstaltungen: Weiterlesen ›

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Aktuelle Position bei XING eintragen – XING für Jobsuchende Teil 3

Foto Blogartikel XING-Profil anlegen(Ursprünglicher Beitrag vom 21.04.2014)
Im letzten Teil unserer XING-Serie berichteten wir, was XING überhaupt ist und welchen Nutzen das Karrierenetzwerk hat. In Teil 3 gehen wir kurz auf die ersten Schritte bei XING ein. Den Schwerpunkt legen wir auf die wohl kniffeligste Frage für Arbeitssuchende bei XING:

Was trage ich bei XING als aktuelle Position und aktuelles Unternehmen ein? (Aktualisierung: XING hat Anfang 2018 begonnen, das Profil visuell umzugestalten. Das impliziert auch einige Änderungen in den Einstellungen. Den entsprechenden Artikel zur XING-Visitenkarte mit Gestaltungshinweisen finden Sie hier. Er ist jedoch als aktuelle Ergänzung zu verstehen. Zum Ende dieses Beitrags verlinken wir unter Related Posts noch mal auf den Artikel.)

Wir möchten zeigen, wie Sie von Beginn an ein aussagekräftiges Profil erstellen. Die hier gegebenen Hinweise eignen sich aber genauso gut für bereits aktive XING-Nutzer, die ihr Profil optimieren möchten.
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Wie Systematisch Kaffeetrinken wirklich funktioniert. #Netzwerken

Lars Hahn schreibt in seiner Kolumne regelmäßig über Themen wie Digitalisierung, Arbeitswelt und Netzwerken. Heute skizziert er den Ansatz von „Systematisch Kaffeetrinken“ und schreibt über die Vorzüge des beruflichen Netzwerkens gegenüber herkömmlichen Bewerbungsverfahren.

Sie haben auch schon von „Systematisch Kaffeetrinken“ gehört?

Ja? Das freut mich! Schließlich halte ich seit längerem regelmäßig Vorträge darüber und ermutige Menschen, es doch intensiver mit dem beruflichen Netzwerken zu versuchen.

Möglicherweise geht es Ihnen aber auch so wie Niklas. Vor meinem Vortrag begrüßte er mich skeptisch mit den Worten „Ich bin kein Typ fürs Klüngeln, ein Netzwerk habe ich auch nicht und Kaffeetrinken möchte mit mir auch keiner.“ Also, was solle er dann mit dem Vortrag, meinte er.

Überhaupt sei das Schreiben von Bewerbungen ohnehin seriöser. Das systematische Beantworten offener Stellenausschreibungen. Nur so geht Bewerbung. Haben wir ja so gelernt.

Sagen ja auch die Karriereberater, Bewerberportale, Bewerbungsratgeber, die Agentur für Arbeit und – land auf land ab – die Bewerbungstrainer in ihren Trainings. Ist ja auch nicht ganz falsch, aber Weiterlesen ›

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Personalmanagement und Digitalisierung. #ZP17 #HRMachtNextAct

Die Messe „Zukunft Personal“ ist das Event, bei dem wir uns jährlich über aktuelle Themen und Trends aus dem Personalmanagement informieren. Mit der Veranstaltung „# HR macht Next Act“ kam sogar eine zweite Veranstaltung dazu. Unser Rückblick auf eine Woche im Zeichen der HR und was wir daraus für unsere Arbeit mitnehmen.

Work:olution – Digitalisierung und New Work sorgen für neuen Besucherrekord

Über drei Tage erstreckte sich Europas größtes Event des Personalwesens. Beachtliche 17809 Besucher trafen auf 770 Aussteller und sahen 450 Vorträge auf 15 Bühnen. Für die Veranstalter bedeutete dies einen neuen Besucher- und Ausstellerrekord.
Dies wird unter anderem am Thema gelegen haben: Unter dem Stichwort „Work:olution“ stand die Zukunft Personal voll im Zeichen der Digitalisierung und der „New Work“, zwei der zentralen Herausforderungen des Personalwesens. Im Fokus lagen folgende Fragestellungen: Weiterlesen ›

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Wie halte ich mich fit für die Next Economy? Fragen an Anne M. Schüller und Alex T. Steffen

Das Treffen der zwei Generationen: Die Autorin und Beraterin Anne M. Schüller gilt europaweit seit langem als Autorität in Sachen Marketing und Kundenbindung. Für ihr aktuelles Buch Fit für die Next Economy holte sie sich Verstärkung an ihre Seite: Ihr Co-Autor Alex T. Steffen, Jahrgang 1990, ist Unternehmensberater und Top-Speaker für Innovation und digitale Transformation.

Zwei Generationen, die ein brandaktuelles Thema aus der jeweiligen Perspektive betrachten – klingt nach einem spannenden Experiment. Folgerichtig  wurde das Buch auch Bestseller in der Rubrik Kulturmanagement.

Auch in der LVQ treffen oft die Digital Natives auf Menschen mit langer Lebens- und Berufserfahrung. Was lag näher, als dass wir Anne M. Schüller und Alex T. Steffen zu einem Interview baten.

Internetgeneration trifft klassisches Management

Lars Hahn: Frau Schüller, Herr Steffen, vielen Dank, dass Sie gleich zu zweit Zeit für dieses Interview haben. Im Team haben Sie auch Ihr gemeinsames Buch erarbeitet: „Fit für die Next Economy“. Ich hörte, es ist ein Zwei-Generationen-Buch. Was ist denn das?

Anne M. Schüller: Bücher, in denen ältere Jahrgänge über den digitalen Wandel und notwendige Transformationsprozesse schreiben, gibt es in Massen. Und Bücher, in denen Protagonisten der jungen Generation darüber reden, wie sie ticken und was sie fordern, gibt es auch. Was bislang fehlte, war der Brückenschlag zwischen Alt und Jung. Davon zu hören, wie die Millennials ticken, ist höchstens ein erster Schritt. Weiterlesen ›

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