Schlagwort: Karriere

Bewerbung: Mit Empfehlungsschreiben und Referenzen überzeugen

Empfehlungsschreiben oder Referenzen können eine Bewerbung entscheidend aufwerten. Im Gegensatz zum Arbeitszeugnis sind sie persönliche Bewertungen aus dem Arbeitsumfeld des Bewerbers und geben somit aussagefähige Informationen über den Kandidaten.
Da wenige Bewerber Empfehlungsschreiben oder Referenzen nutzen, sind sie eine gute Möglichkeit, sich einen Vorsprung gegenüber Konkurrenten um eine Position zu verschaffen.
Manche Bewerber sind sogar auf Referenzen oder Empfehlungsschreiben angewiesen. So zum Beispiel, wenn der vorherige Arbeitgeber insolvent gegangen ist und es versäumt wurde, ein Arbeitszeugnis anzufordern. Auch ehemalige Freiberufler oder Selbstständige die sich auf Angestelltenpositionen bewerben, sollten von Kunden oder Auftraggebern Referenzen einholen.

Nachdem wir in den vorherigen beiden Beiträgen auf das Arbeitszeugnis als Pflichtelement der Bewerbung eingegangen sind, schauen wir uns heute den Aufbau und die Besonderheiten von Empfehlungsschreiben und Referenzen an.   Weiterlesen ›

Getagged mit: , , , , ,

Karrieretrends: Jobsuche in der VUCA-Welt

Alle Jahre wieder finden Sie im Internet Trends zum Jahresstart – für alle Lebensbereiche.
Da liegt es nahe, hier im LVQ-Blog zu betrachten, welche gesellschaftlichen Trends sich auf die Bereiche Jobsuche und Bewerbung auswirken. Ich habe hierfür zwei Trends identifiziert, die geprägt sind durch die digitale Transformation unserer Gesellschaft und uns alle global und in der Arbeitswelt beschäftigen. Der eine Trend heißt VUCA – über den werde ich heute schreiben. Den anderen Trend verrate ich Ihnen im Januar in meiner Kolumne.

Heute also: Was steckt hinter VUCA?

Karriere in der VUCA-Welt

Weiterlesen ›

Getagged mit: , , , ,

„Klarheit schaffen und Kante zeigen sind die Schlüssel für den Erfolg im Bewerbungsprozess“ – Interview mit Dr. Bernd Slaghuis Teil 2

Wie findet man den passenden Arbeitgeber? Wie bewirbt man sich richtig? Wie verhält man sich im Vorstellungsgespräch?

Das sind Fragestellungen, mit denen wir uns in Teil 2 unseres Interviews mit Karriere-Coach Dr. Bernd Slaghuis beschäftigen. Vorherige Woche veröffentlichten wir den ersten Teil unseres Interviews mit Bernd, in dem er uns einen Einblick in seine Arbeit als Karriere-Coach gab.

Bernd, einer Deiner Blogbeiträge heißt „Diese Körpersprache-Tipps sind der Wahnsinn“. Du gehst darin kritisch mit den vielfältigen Bewerber-Tipps für das Vorstellungsgespräch um. Wie bereitest Du Deine Kunden auf Vorstellungsgespräche vor?

Bernd Slaghuis: Dazu eine kleine Anekdote: Ein berufserfahrener Mann, Mitte 50, saß mir im Bewerbungs-Coaching gegenüber und fragte mich, ob es richtig sei, dass man beim Bewerbungsgespräch auf dem vorderen Drittel des Stuhls sitzen müsse. Er habe es so in einem Ratgeber gelesen. Ich muss zugeben, ich war etwas sprachlos und wusste in diesem Moment nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Weiterlesen ›

Getagged mit: , , ,

Karrierecoach Dr. Bernd Slaghuis: „Viele Menschen leben im Beruf nicht nach ihren Werten“

Dr. Bernd Slaghuis ist einer der gefragtesten Karriere- und Businesscoaches in Deutschland. Medien wie Die Süddeutsche, RP-Online oder N-TV befragen ihn, wenn es um Karrierethemen geht. Durch seinen Blog Perspektivwechsel, seine Kolumne in Die Welt und als XING Branchen Insider verfügt er über eine große Leserschar. Ein Interview im LVQ-Blog durfte da natürlich nicht fehlen.

Häufig werden wir von unseren Teilnehmern gefragt, ob wir auch Karriere-Coachings anbieten. Unser Fokus ist sehr praxisorientiert und auf die Weiterbildungsphase beschränkt. Daher wollten wir aus erster Hand erfahren, wie so ein Karrierecoaching angelegt ist und bei der Jobsuche unterstützen kann. Im heutigen ersten Teil des Interviews sprechen wir daher über berufliche Neuorientierung, die Arbeit eines Coaches und auch Bernds Weg zum Karrierecoach. In Teil 2 liegt der Fokus auf Bewerbungsthemen. Weiterlesen ›

Getagged mit: , , ,

Jobsuche ab 50. Wirklich zu alt für den Arbeitsmarkt?

„Mit 50 ist man zu alt für den Arbeitsmarkt!“

Viele Menschen gehen mit dieser These durch die Arbeitswelt: Personalentscheider, Führungskräfte, stellenanzeigenverantwortliche Personaler, Jobsuchende. Interessanterweise sind viele von denen, die das glauben selbst 50 Jahre oder älter.

„Mit 50 ist man zu alt für den Arbeitsmarkt!“

Dieses vor etwa 20 Jahren erschaffene Monster-Statement hatte seinerzeit durchaus seine Berechtigung. Lag noch im Jahr 2000 die Erwerbsquote von Menschen ab 50 bei unter 50 Prozent.

Es war die Zeit der Frühverrentungsprogramme. Besonders Konzerne entledigten sich der älteren Mitarbeiter, oft Erfahrungsträger, mit Abfindungsprogrammen, Altersteilzeit, bittersüß finanzierter Langzeitarbeitslosigkeit in die Rente hinein. Zu blöd: Ältere in kleineren Unternehmen gingen direkt in die Arbeitslosigkeit und nach erfolgloser Jobsuche direkt in das neu erschaffene Hartz IV. Weiterlesen ›

Getagged mit: , ,
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Neue Beiträge abonnieren:

Vernetzung und Dialog