Schlagwort: Geisteswissenschaftler

„Ich bin nicht gut genug für diese Stelle“ – Wie Sie mit inneren Hürden während der Jobsuche umgehen

„Ich habe nicht genug Berufserfahrung.“

„Ich bin zu alt für den Arbeitsmarkt.“

„Ich war zu lange arbeitslos.“

Kommt Ihnen eine dieser Aussagen bekannt vor? Nicken Sie gerade innerlich, da Sie sich wieder finden?

Dann geht es Ihnen genauso wie vielen anderen Bewerbern.
Dieses kleine Stimmchen, das sich unbemerkt bei Ihnen eingenistet hat, sei es durch die Aussagen anderer oder durch selbst erfahrene Erlebnisse. Es lässt Sie glauben, dass Sie für die Jobsuche nicht gut genug, nicht jung genug, nicht erfahren genug oder nicht qualifiziert seien.

Hierbei handelt es sich um einschränkende Glaubenssätze, die Ihr Verhalten und Auftreten als Bewerber auf negative Art beeinflussen können.

Im heutigen Beitrag möchten wir mit einigen einschränkenden Glaubenssätzen während der Jobsuche aufräumen und Tipps geben, wie Sie mit Ihnen umgehen. Weiterlesen ›

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„Offen sein und an sich glauben“ – Wie Geisteswissenschaftler Tobias Quiram der Berufseinstieg gelungen ist

Tobias Quiram

Wie wichtig die innere Einstellung während der Jobsuche ist, sieht man beim Geisteswissenschaftler und LVQ-Absolventen Tobias Quiram.
Tobias erlebte während seines Berufseinstiegs die gängigen Vorurteilen über Geisteswissenschaftler. Sein Studium hinterfragte er jedoch nie. Und auch mit vermeintlichen Defiziten wie seiner körperlich sichtbaren Behinderung, beschäftigte er sich nicht groß. Tobias behielt immer den Glauben, dass er es schaffen wird. Dies zahlte sich aus: Ein Jahr nach seinem Studienabschluss bekam er seine erste Festanstellung als Mitarbeiter Online Kommunikation bei der Graf Recke Stiftung in Düsseldorf.

Im Interview erzählt Tobias über seinen Berufseinstieg, seine Weiterbildungszeit bei der LVQ und wie seine Arbeit bei der Graf-Recke-Stiftung aussieht.
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Weiterbildung für Geisteswissenschaftler: Mit Bildungsgutschein in den nächsten Job

Weiterbildung GeisteswissenschaftlerGeistes-, Gesellschafts- und Sozialwissenschaftler (zur besseren Lesbarkeit zu Geisteswissenschaftlern zusammengefasst) sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt wie selten zuvor, berichteten wir in unserem letzten Blogbeitrag.
Wir thematisierten ebenso auch den schwierigen Berufseinstieg und gaben Beispiele, wie sich die schwierige Phase zwischen Studium und ersten Job meistern lässt.

Praxisorientierte Weiterbildungen sind dabei ein probates Mittel mit dem sowohl Berufseinsteiger, als auch berufserfahrene Geisteswissenschaftler den Einstieg in den nächsten Job leichter schaffen können.

Im heutigen Artikel schauen wir uns  an, welche Weiterbildungen sich für Geisteswissenschaftler lohnen und wie  eine 100-%ige Förderung durch den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit möglich ist.
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Geisteswissenschaften studiert? Wie Sie den Berufseinstieg schaffen

1487837213_14488Der Mythos des akademischen Taxifahrers macht seit Jahren die Runde. Zu theoretisch, zu verkopft, zu weit weg vom „realen Berufsleben“ seien die Sozial- und Geisteswissenschaften sagen die einen. Andere wiederum preisen die Vorteile der Geisteswissenschaftler an: „Mit Freude sehe ich, welche Begabungen in Geistes- und Sozialwissenschaftlern stecken, mit welchem Tiefgang in diesen Fächern gelehrt wird. Das brauchen wir dringend. Unternehmen sind Gebilde, die nicht geistige Routine stupide reproduzieren, sondern wo man substantiell Themen hinterfragen muss,“ sagte der ehemalige Personalvorstand der Telekom Thomas Sattelberger in einem vielbeachteten Interview mit der FAZ.

Dennoch: Für viele Geisteswissenschaftler  gestaltet sich der Berufseinstieg schwierig. Blickt man auf die öffentlichen Stellenbörsen, sind zum Studiengang passende Stellen rar gesät. So arbeiten Geisteswissenschaftler häufig in Berufen, die mit dem Studium nur ansatzweise etwas zu tun haben. Bis es zur Festanstellung kommt, wechseln sich Praktika, Volontariate und Traineestellen mit Phasen der Arbeitslosigkeit, befristeten Projekten, oder Gelegenheitsjobs ab.

Weiterbildungen nach dem Studium können ein wichtiger Baustein sein, um die Chance auf eine Festanstellung zu erhöhen. Diese lassen sich sogar durch die Agentur für Arbeit finanzieren.

In diesem Beitrag zeigen wir, wie der berufliche Einstieg für Geisteswissenschaftler (schließt die Gesellschafts-, Sozial- und „Orchideen“wissenschaften mit ein) gelingen kann und welche Rolle Weiterbildungen dabei spielen. Weiterlesen ›

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Jobsuche für Geisteswissenschaftler: „Seid unkonventionell“ – Interview mit Gianna Reich von Geisteswirtschaft.de

Gianna Reich bloggt unter Geisteswirtschaft.de und ist gefragte Rednerin für das Thema Jobsuche für Geisteswissenschaftler

Gianna Reich bloggt unter Geisteswirtschaft.de und ist gefragte Rednerin für das Thema „GeisteswissenschaftlerInnen in der Wirtschaft“

Vor gut zwei Jahren wurden wir erstmals aufmerksam auf Gianna Reich und ihren Blog Geisteswirtschaft.de. Eine solch umfangreiche Sammlung an Quellen, Artikeln und Interviews für Geisteswissenschaftler gab es vorher nicht. Der erste Kontakt mit Gianna entstand über Twitter. Als sie kundtat, dass sie zurück ins Ruhrgebiet zieht, luden wir sie direkt in unser Bildungszentrum ein. Spontan erklärte sich Gianna für dieses Interview bereit.

Martin Salwiczek: Hallo Gianna, schön dass wir uns jetzt auch persönlich kennenlernen und danke, dass Du hier bist. Bitte stell Dich unseren Lesern vor.

Gianna Reich: Gerne. Ich komme ursprünglich aus dem Ruhrgebiet und habe hier eine Ausbildung zur Mediengestalterin abgeschlossen. Anschließend bin ich nach Karlsruhe gezogen, um Germanistik und Kulturwissenschaften zu studieren. Beim Bachelor liege ich in den letzten Zügen, den Master werde ich berufsbegleitend zu meinem jetzigen Job bei einer Software-Firma machen.

Martin Salwiczek: Außerdem bloggst Du unter Geisteswirtschaft.de. Wie kamst Du zu der Idee? Weiterlesen ›

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