Aktuelle Position bei XING eintragen – XING für Jobsuchende Teil 3

Foto Blogartikel XING-Profil anlegen(Ursprünglicher Beitrag vom 21.04.2014)
Im letzten Teil unserer XING-Serie berichteten wir, was XING überhaupt ist und welchen Nutzen das Karrierenetzwerk hat. In Teil 3 gehen wir kurz auf die ersten Schritte bei XING ein. Den Schwerpunkt legen wir auf die wohl kniffeligste Frage für Arbeitssuchende bei XING:

Was trage ich bei XING als aktuelle Position und aktuelles Unternehmen ein? (Aktualisierung: XING hat Anfang 2018 begonnen, das Profil visuell umzugestalten. Das impliziert auch einige Änderungen in den Einstellungen. Den entsprechenden Artikel zur XING-Visitenkarte mit Gestaltungshinweisen finden Sie hier. Er ist jedoch als aktuelle Ergänzung zu verstehen. Zum Ende dieses Beitrags verlinken wir unter Related Posts noch mal auf den Artikel.)

Wir möchten zeigen, wie Sie von Beginn an ein aussagekräftiges Profil erstellen. Die hier gegebenen Hinweise eignen sich aber genauso gut für bereits aktive XING-Nutzer, die ihr Profil optimieren möchten.
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Bewerbung: Mit Empfehlungsschreiben und Referenzen überzeugen

Empfehlungsschreiben oder Referenzen können eine Bewerbung entscheidend aufwerten. Im Gegensatz zum Arbeitszeugnis sind sie persönliche Bewertungen aus dem Arbeitsumfeld des Bewerbers und geben somit aussagefähige Informationen über den Kandidaten.
Da wenige Bewerber Empfehlungsschreiben oder Referenzen nutzen, sind sie eine gute Möglichkeit, sich einen Vorsprung gegenüber Konkurrenten um eine Position zu verschaffen.
Manche Bewerber sind sogar auf Referenzen oder Empfehlungsschreiben angewiesen. So zum Beispiel, wenn der vorherige Arbeitgeber insolvent gegangen ist und es versäumt wurde, ein Arbeitszeugnis anzufordern. Auch ehemalige Freiberufler oder Selbstständige die sich auf Angestelltenpositionen bewerben, sollten von Kunden oder Auftraggebern Referenzen einholen.

Nachdem wir in den vorherigen beiden Beiträgen auf das Arbeitszeugnis als Pflichtelement der Bewerbung eingegangen sind, schauen wir uns heute den Aufbau und die Besonderheiten von Empfehlungsschreiben und Referenzen an.   Weiterlesen ›

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Tipp: Weiterbildung für Ingenieure per Bildungsgutschein

LVQ Ingenieur BildungsgutscheinEs begann alles in den 80er Jahren, im ehemaligen Straßenbahndepot der Mülheimer Verkehrsbetriebe. Hier fanden die ersten Aus-und Weiterbildungen im Rahmen von Qualitätssicherung und Qualitätsprüfungen statt. Alles noch ein wenig improvisiert und staubig. Mittlerweile hat die LVQ längst ihr eigenes Domizil gefunden. Der Weiterbildungsbetrieb läuft in geregelten Prozessen und angemessenem Ambiente. Ingenieure absolvieren heute Weiterbildungen zum Beispiel in Qualitätsmanagement oder Arbeitssicherheit. Wie dies auch für Ingenieure umzusetzen ist, dafür geben wir im letzten Abschnitt dieses Beitrags sieben Tipps.

Von Anfang an dabei: Ingenieure

Damals wie heute war Veranstalter des ganzen unser Mutterhaus, die LVQ Lehr- und Versuchsgesellschaft für Qualität. Seit mittlerweile über 30 Jahren absolvieren technische Fach- und Führungskräfte hier ihre Weiterbildung. Ingenieure vieler Fachrichtungen haben seitdem als Teilnehmer unser Haus besucht und erfolgreich Seminare und Kurse abgeschlossen. Geschult werden sie von einer Reihe Dozenten und Trainern, die ebenfalls Ingenieure aus unterschiedlichen Fachbereichen sind.

Schließlich sind mit Geschäftsführer Dr. Ing. Winfried Jäger und Ausbildungsleiter Helmut Fleck zwei Ingenieure in der Leitung der LVQ vertreten.

Weiterbildungsprogramme in der Ingenieurschwemme

Dabei erlebten die LVQ und „ihre“ Ingenieure durchaus wechselhafte Zeiten:

Besonders in den neunziger Jahren Weiterlesen ›

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Glück bei der Jobsuche? Probier’s mal mit Zufriedenheit!

Heutzutage wird viel über Glück in der Arbeitswelt gesprochen. So auch gerade bei der „New Work Experience“, der Konferenz über Trends in der Arbeitswelt.

Glück und Arbeit gehören zusammen“, schreibt die selbsternannte Glücksministerin Gina Schöler. „Finde den Job, der Dich glücklich macht“, lautet ein bekannter Buchtitel.

Also ich finde das gewagt. Wird damit auch suggeriert, dass man bei der Arbeit (ständig) glücklich sein müsse.

Zufriedenheit täte es nicht? Die Messlatte ist hoch. Glücksdruck tritt ein. Heutzutage hat man gefälligst glücklich zu sein im Job. Mindestens regelmäßig.

Null Glück und Glücksdruck

Wie sieht das bei der Jobsuche aus? Zwischen zwei Jobs kann der Glücksdruck noch größer sein. Der vorherige Job hat unglücklich gemacht, also muss der neue Job zwangsläufig glücklich machen. Dabei gibt es zwei Dimensionen von Glück während der Jobsuche: Weiterlesen ›

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Das Arbeitszeugnis in der Bewerbung – Teil 2: Besonderheiten nach Berufserfahrung und fachlichem Hintergrund

Welchen Arten von Arbeitszeugnissen gibt es? Wie ist die Zeugnissprache zu lesen? Was soll ich tun, wenn ich aufgefordert werde, ein Arbeitszeugnis selber zu schreiben? Diese und andere Fragen beantworteten wir im ersten Beitrag zum Arbeitszeugnis in der Bewerbung.

Im heutigen Teil legen wir den Schwerpunkt auf die Besonderheiten für einzelne Bewerbergruppen. Denn je nach beruflicher Erfahrung kann sich das Arbeitszeugnis in seiner Struktur und inhaltlichen Gewichtung unterscheiden. Auf die wichtigsten Besonderheiten und Aspekte, auf die Arbeitnehmer beim Lesen ihres Zeugnisses achten sollten, gehen wir nun ein. Weiterlesen ›

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