Jobsuche: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Fokus

Kollegialer Zusammenhalt in KMUDie Wahrnehmung des Arbeitsmarktes in Deutschland wird stark durch große Betriebe geprägt. Sei es in Karriereteilen großer Tageszeitungen, in Online-Jobbörsen oder auf Jobmessen – Großunternehmen und Konzerne wie Siemens, Daimler oder Henkel sind für Bewerber und Jobsuchende allgegenwärtig und somit häufig erster Anlaufpunkt für eine Bewerbung. Kleine und mittlere Unternehmen (kurz: KMU) kommen dabei häufig zu kurz, obwohl auch sie lukrative Stellen zu bieten haben und nicht selten auch der besser passende Arbeitgeber sind.

Im heutigen Beitrag möchten wir aufzeigen, welche Vor- und Nachteile KMU als Arbeitgeber gegenüber Großunternehmen haben und Tipps geben, wie Sie die interessanten und auf den ersten Blick nicht sichtbaren KMU finden.

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#bcruhr12 – Faszination BarCamp

11. BarCamp Ruhr
Eindrücke vom letztjährigen BarCamp Ruhr

Bald ist es wieder so weit: Das von uns hochgeschätzte BarCamp Ruhr geht in seine 12. Runde und wir sind wieder mit dabei. Am 23. und 24.03.2019 treten wir in Essen nicht nur als Sponsor, sondern auch als Teilnehmer auf, denn auch wir lernen immer wieder gerne dazu.

Während es für einige Teilnehmer das erste BarCamp sein wird, sind wir längst alte Hasen. Und trotzdem ist es doch immer wieder aufregend und impulsgebend sich mit alten Bekannten, aber besonders auch mit neugierigen, neuen Gesichtern auszutauschen. Wir dürfen daher gespannt sein und freuen uns schon jetzt auf zwei inspirierende Tage mit tollen Sessions.

Damit diese neuen Gesichter vorab schon Mal einen Eindruck bekommen, wollen wir in diesem Beitrag ein bisschen ausholen und erzählen, was das Format BarCamp besonders macht und wer dort anzutreffen ist.

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Kreative Bewerbung: Alternative Ideen für die Jobsuche (1)

Kreative Bewerbung - Eine Auswahl

 „Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich in der Zeitung von Ihrer Stellenausschreibung erfahren und bewerbe mich hiermit auf Ihre ausgeschriebene Position…“

Eine letzte Prüfung, ein Klick und weg ist sie, die Bewerbung auf die im Internet entdeckte Stelle.

Auch heutzutage machen viele Jobsuchende noch immer Gebrauch von altbekannten, floskelhaften Formulierungen, Standardeinleitungen und der Gestaltung einer klassischen Bewerbung. Denn das Internet strotzt vor Text- und Lebenslaufvorlagen sowie vordefinierten Textbausteinen. Es liegt nahe, dass Jobsuchende, die sich erstmals nach langer Zeit (wieder) bewerben müssen, auf entsprechende Quellen zurückgreifen oder gar mittlerweile überholte Bewerbungsratgeber nutzen. Ohne die persönliche Note aber wird ein Großteil der klassischen Bewerbungen untereinander austauschbar, einzig die Namen verändern sich. Die Gefahr wird groß, dass Ihre Bewerbung ohne nähergehende Prüfung im Papierkorb endet.

Die Lösung: Versuchen Sie sich an einem neuen Ansatz. Damit Ihre Chancen auf ein Vorstellungsgespräch und somit auch den Job künftig steigen, müssen Sie sich vom Einheitsbrei der Masse abheben. Um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, sollten Sie mit Ihren Unterlagen hervorstechen. Wecken Sie bei Ihrem Leser das Verlangen, den Ersteller hinter der Bewerbung – Sie – unbedingt kennenlernen zu wollen, gar zu müssen.

Dabei kann Ihnen eine kreative Bewerbung helfen. Und damit meinen wir nicht bunte, schrille Animationen, Bilder oder Jugendsprache. Wir sprechen davon, den potenziellen Arbeitgeber mithilfe moderner Sprache und Gestaltung durch die Geschichte Ihrer Bewerbung zu führen, Ihre Kreativität unter Beweis zu stellen und raffinierte Akzente zu setzen. Denn Storytelling ist ein wichtiges Element, auch für Ihre Bewerbung, und gut eingesetzte gestalterische Highlights unterstreichen dieses und bleiben im Gedächtnis haften.

Wie das genau aussieht, wollen wir Ihnen in unserer neuen Mini-Serie Kreative Bewerbung verraten. In diesem Beitrag geben wir zunächst eine kleine Einführung in das Thema, erläutern, warum eine kreative Bewerbung sinnvoll ist, für welche Berufe und Branchen sie sich eignet und welche Möglichkeiten der Kreativbewerbung es gibt.

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Nicht überall, wo Präsenzunterricht drauf steht, ist auch echter Präsenzunterricht drin.

Eine Weiterbildung während der Jobsuche? Eine gute Idee!

Präsenzunterricht innerhalb einer Weiterbildung

Die Bewerbungsphase ist eine gute Zeit, neues Wissen für den Arbeitsmarkt zu erwerben (Digitalisierung!) und sich aktuelle Zertifikate zu besorgen (wir sind ja schließlich in Deutschland). Denn wer zurzeit arbeitssuchend wird – vornehmlich: „Kunde der Agentur für Arbeit“ – hat gute Chancen eine Weiterbildung gefördert zu bekommen. Durch solche Weiterbildungen werden aber nicht nur dringend benötigte Qualifikationen erworben, sondern auch die Interaktion mit Gleichgesinnten rückt bei der Wahl für den Präsenzunterricht in den Fokus.

Denn gerade wenn die Arbeitssuche schon eine Zeit lang dauert, sind viele Jobsuchende dankbar, wenn sie fachliche Themen nicht nur lernen, sondern diese auch diskutieren und präsentieren können. Sich im Rahmen einer Weiterbildung persönlich mit anderen Betroffenen austauschen können, gibt vielen Jobsuchenden das Gefühl nicht alleine mit ihrer Situation zu sein.  

Wer sich einige Wochen oder Monate zu Hause als Einzelkämpfer durch den Bewerbungsdschungel geschlagen hat, ist oft froh, wenn er täglich zu seiner Weiterbildung fahren kann. Denn für Arbeitssuchende und Menschen im Jobwechsel sind die sozialen Aspekte des Lernens, der Austausch und das Netzwerken mit anderen Teilnehmern für die Jobsuche ebenso wichtig wie der Erwerb fachlicher Inhalte.

Der intensive Austausch, das gemeinsame Lernen und das Ausprobieren von Methoden – das geht besonders gut im Präsenzunterricht.

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Über Hashtags, Drohnen und Krisenkommunikation – die Feuerwehr Duisburg im Social Web

Karsten Ophardt ist der Social-Media-Manager der Feuerwehr Duisburg.
Um seine Kenntnisse zu vertiefen und neue Ideen für seine Arbeit zu bekommen, hat er die Weiterbildung zum Social Media Manager (IHK) bei der LVQ gemacht.

Wie es der Zufall so will, initiierten die Feuerwehren am 11.02. („112“), also während des Kurses, deutschlandweit ein „Twittergewitter“. Zwölf Stunden lang wurden unter #112live Berichte von Notfall-Einsätzen über den Kurznachrichtendienst Twitter abgesetzt. Die Feuerwehr Duisburg machte unter dem zusätzlichen Hashtag #duisburg112 mit.

Kurzerhand lud Karsten die Teilnehmer des Kurses zur Feuerwehr ein, um einen Einblick in die Medienarbeit und den Arbeitsalltag der Feuerwehr zu erhalten. Natürlich ließen wir uns da nicht zwei Mal bitten. Zusammen mit Dozent Andre Meißner und den angehenden Social-Media-Managern machten wir uns auf den Weg zur Feuerwehr nach Duisburg. Darüber möchten wir in unserem heutigen Beitrag berichten.

Von Angela Borin und Martin Salwiczek Weiterlesen ›

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