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Digitale und analoge Herausforderungen in einer sich brandaktuell stark verändernden Arbeitswelt halten sowohl Beschäftigte als auch Arbeitssuchende enorm auf Trab. Homeoffice, Remote Work, damit einhergehende virtuelle Meetings, stetige Erreichbarkeit, größer werdende Handlungsspielräume und eigeninitiative Selbstorganisation lassen grüßen. Dieser Umbruch hin zu einer sich neu gestaltenden Zukunft der Arbeitswelt, die Wendung hin zu Konzepten wie New Work und der Umgang mit diesen Veränderungen sind Thema auf dem von migosens organisierten WorkSmart Experience Day.

Unter dem Motto „Wandel der Arbeit – menschlich, digital, nachhaltig“ öffnete der #WSXD – coronabedingt als Online-Event angelegt – dieses Jahr am 01. Oktober digital seine Pforten. Mit unterschiedlichen Akteuren der Arbeitswelt tauschten wir uns dazu aus, wie dieser Wandel auch in der jetzigen Krisenzeit nicht nur begleitet, sondern aktiv vorangetrieben und gemeistert werden kann. Doch welche Learnings kann man vom Online-Event #WSXD mitnehmen?

Unsere Teilnehmer und allgemein Arbeitssuchende im Hinterkopf haben wir den Fokus dieser Frage genau auf diese Zielgruppe gerichtet, die sich neben reduzierten Stellenausschreibungen und Einstellungen zusätzlich auch mit den veränderten Fragestellungen der Arbeitswelt konfrontiert sieht. Welche Learnings wir also vom WorkSmart Experience Day für Jobsuchende mitgebracht haben? Finden Sie es in unserem WSXD-Recap heraus.

Herzliche Begrüßung vom Anna-Doppelpack

Statt mit dem Auto zum Veranstaltungsort des WorkSmart Experience Day zu fahren, bereiten Lars Hahn und ich uns fernab von den Veranstaltern auf den #WSXD vor – Lars im Homeoffice, ich im Büro. Noch schnell die neuen Boxen aufgestellt und mit einer Flasche Multivitamin bewaffnet, starte ich die digitale Plattform Ringcentral, auf der sich das Geschehen abspielen wird. Kaum bei Ringcentral eingeloggt, begrüßt Anna Wolf, Work-Smart-Projektverantwortliche der migosens GmbH, uns herzlich und erinnert daran, was sich seit dem letzten WSXD verändert hat:

Die letzten Wochen und Monate waren für uns alle ziemlich turbulent. Während wir im letzten Jahr noch gemeinsam vor Ort überlegten, wo wir bei den vielen Möglichkeiten ansetzen können, sind wir in diesem Jahr mit ganz neuen Fragen in der Arbeitswelt unterwegs. Viele haben und mussten sich hinsichtlich Remote Work und neuer Arbeitsmethoden ausprobieren und nun gilt es diese Learnings zu hinterleuchten und strategischer an die Sache heranzugehen, um die Zukunft nachhaltig zu gestalten.

Wenngleich dieses Jahr nicht gemeinsam vor Ort, ergänzt Kollegin Anna Plöger, die die zweite digitale Bühne als Moderatorin begleiten wird: „Unser Meeting auf Ringcentral hat den großen Vorteil, dass viele von Euch sich aus ganz Deutschland ohne großen Reiseaufwand dazu schalten können und wir uns deutschlandweit austauschen können. Testen wir es im Chat aus. Woher schaltet Ihr Euch ein?

Netzwerken, netzwerken, netzwerken

Von „Hamburg“ über „München“ bis hin zu „meinem Wohnzimmer in Essen“ ist alles dabei. Auch Wiederholungstäter aus dem letzten Jahr sichte ich. Und so wird gleich deutlich, was sich auch im Laufe des Tages weiter herauskristallisieren wird und sich auch im Zuge von Corona bereits gezeigt hat: Es kommt darauf an, im Gespräch zu bleiben – das eigene Netzwerk zu pflegen, aber auch stets zu erweitern. Eine Erkenntnis, die nicht nur Beschäftigte und Selbstständige befolgen sollten. Gerade das eigene Netzwerk kann in Zeiten aktiver Jobsuche schließlich den Vorteil bieten, nah am Puls der Zeit und an Mitarbeitern gewünschter Branchen und Berufsfelder zu bleiben, um auch jetzt den Bedarf von Unternehmen im Blick zu halten und sich selber Sicherheit zu verschaffen.

So gehe auch ich, die letztes Jahr als Berufseinsteigerin noch keinerlei Berührungspunkte mit New Work und Akteuren dieses Mindsets und der neuen Arbeitswelt hatte, dieses Mal unbeschwerter in eine erste digitale Austauschrunde. Dort treffe ich auf einen alten Bekannten, der mir in vielen dieser Gesprächsrunden wieder über den Weg laufen wird. Das erste Thema unserer virtuellen Kennenlerngruppe, wie könnte es anders sein, ist unser aller morgendliche Routine: Der Gang zur Kaffeemaschine, die auserkorene Tasse und – bei Verlassen des Hauses – die Wahl der heute zu tragenden Maske. Als der bereits Bekannte plötzlich eine Füchschen-Maske vor sein Gesicht hält und von seinen Erfahrungen berichtet, ist unser Dreh- und Angelpunkt gesetzt und die ersten Vernetzungsanbahnungen machen sich in unserer Gruppe bemerkbar. Es muss ja nicht immer gleich der berufliche Hard-Fact-Austausch sein, insbesondere in Corona-Zeiten kann eine andere Herangehensweise den besseren Schlüssel zur Vernetzung bieten.

Changemanagement, Work-Life-Balance, Meetings und Entscheidungsfreiräume

Genau dieser Punkt spiegelt sich neben einigen anderen auch sehr prägnant in der Podiumsdiskussion zwischen Peter Adelskamp, CDO der Stadt Essen, Yasemin Yazan, Digitalexpertin und Speakerin zum Thema Digitalisierung sowie Dr. Bernd Banke, Leiter des Instituts Wirtschaftsethik, Wertemanagement und Compliance wider, aber auch in der Keynote von Raphael Gielgen, Vitra-Trendscout Future of Work. Gerade im virtuellen Raum sei es wichtig, die soziale und persönliche Komponente nicht aus den Augen zu lassen. Dazu ist es für Führung entscheidend, nicht nur Regeln und Strukturen aufzustellen und digitale Meetings, Homeoffice und Remote Work effektiv zu gestalten, sondern all dies auch flexibel zu denken, um agil Veränderungen ohne Überforderung der Mitarbeitenden möglich zu machen.

Das bedeutet, Meetings nicht nur als ergebnisorientierte Gespräche zu verstehen. Vielmehr sollten sie auch in Form von virtuellen Kaffeeküchen, Angebote bereitzustellen, um Berührungsängste zu nehmen. So fördern sie auch den Austausch zwischen Mitarbeitern – ob beruflich oder privat – und helfen durch Begegnung und Rituale eine Gemeinschaft entstehen zu lassen, die dem Unternehmen in verschieden zusammengestellten Teams zu Gute kommt. Zum anderen zeigt sich aber auch, dass es Berufstätigen zunehmend schwerer fällt, Privatleben und Beruf zu trennen, da sie ständig auf verschiedenen Kanälen erreichbar sind.

Peter Adelskamp sagt dazu: „Viele Mitarbeiter sagen, sie sind produktiver im Homeoffice. Das Positive ist, man hat weniger Zeit sich mal eben nebenbei zu unterhalten und das Negative: Man hat weniger Zeit sich nebenbei zu unterhalten. Wir müssen daher aufpassen, eine angemessene Zahl an Werkzeugen einzuführen und das soziale Miteinander im Blick zu halten und zu organisieren. Denn in der digitalen Welt müssen Mitarbeitende einen Zoo von Informationen managen, die andernfalls alle gleichzeitig und immer auf vielen verschiedenen Kanälen eintreffen und zu einem Overload führen können.

Das erste Learning für Bewerber

Ähnlich geht es ja auch Arbeitssuchenden, die sich jetzt durch Corona unter Umständen noch mehr von der sozialen Welt abgekapselt fühlen und sich in Bewerbungen stürzen. Doch auch hier ist eine ausgewogene Work-Life-Balance bedeutsam, die Bewerber eigenverantwortlich einfordern müssen. Die sonst im Berufsleben in der Kaffeeküche entstehenden Gespräche können beispielsweise über Zoom mit Freunden stattfinden. Morgen- und Feierabendrituale können den Arbeitstag zeitlich und inhaltlich formen und helfen vor Endlosarbeit und Endlosbewerbungen zu schützen. Ein schöner Tipp hierzu kam im Chat auf: Zur Erholung digitalfreie Zeiten schaffen – das gilt auch während der Arbeitssuche.

Mindset, Cultural Fit und Mehrwert: „Was möchte ich denn?“

Wie Yasemin Yazan sagt: „Derzeitige Prozesse hinterleuchten und sich fragen, was jetzt noch oder umso mehr sinnhaft ist. Auch das hat etwas mit Mindset und Mindshift zu tun: Mit dem Gelernten in die Reflexion gehen und sich so ein Mindset schaffen, mit dem jede Herausforderung zu meistern ist.

Nach einer weiteren Austauschrunde, in denen der Netzwerkgedanke immer mehr zum Tragen kommt, geht es in die ersten Workshops und Insights von Best Practices. Neben hilfreichen Tipps aus dem digitalen Arbeitsrecht, die Birgit Wintermann von der Bertelsmann Stiftung im parallel laufenden Workshop gibt, bekomme ich gemeinsam mit anderen Teilnehmern durch Maike Küpper, Anna und Nils Schnell sowie Friederike Wurth einen Einblick in die Arbeitswelten von Dr. Oetker, MOWOMIND und BASF Agricultural Solutions. Mit Blick auf die Jobsuche sind mir hier insbesondere drei Punkte präsent geblieben.

Zuallererst bedeutet Veränderung in einem Unternehmen nicht, dass Mitarbeiter einfach in bestimmte Richtungen verändert werden können oder gar sollten. Nur durch Einbindung der Mitarbeiter als Team lässt sich Veränderung nachhaltig gestalten und alle Mitarbeiter fühlen sich dort abgeholt, wo sie stehen. Wie Friederike Wurth charmant erklärte: „Mit der Dampfwalze drüberfahren, ist keine Option.“ Das hebt auch Maike Küpper hervor:

Bei Kultur- und Unternehmensentwicklung geht es uns um Nutzerzentrierung. Es geht nicht darum, Methoden aufzuzwingen oder Methoden aufzudrücken, sondern wir arbeiten stark mit den Teams an ihren Problemen. Dabei setzen wir in der Teamentwicklung auf Freiwilligkeit. Wir haben das Angebot zu begleiten, wer möchte, der kommt, aber wir gehen nirgendwohin und sagen, ‚Ihr müsst‘.

Das bereits vorliegende Mindset darf also shiften und sich verändern, muss es aber nicht. Daran knüpfen auch Anna und Nils von MOWOMIND an, die viele Unternehmen der Welt von innen heraus kennenlernen konnten: „Haltung hat immer was mit Kultur zu tun. Umso einfacher oder schwieriger ist es dann, einen Schritt Richtung New Work zu machen.

Die beiden gehen dabei noch einen Schritt weiter: „Daher ist es auch als Mitarbeiter wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen, was man wirklich, wirklich will.“ Dieser zweite Punkt zeigt, dass eine stetige Eigenreflexion hilft, genau dieses „wirklich, wirklich wollen“ zu erreichen und sich gegebenenfalls umzuorientieren. Im anschließenden Austausch mit den Teilnehmenden der Best-Practice-Insights stellen wir fest, dass „umorientieren“ allerdings oftmals schlecht konnotiert und mit „scheitern“ gleichgestellt ist. Dabei bietet Umorientierung im wahrsten Sinne des Wortes die Möglichkeit zum Mindset Change. Nicht zuletzt als dritter Punkt wird in diesem Zusammenhang auch die Frage aufgeworfen, ob mancher Mitarbeiter oder manches Team – unabhängig von Alter – einer Veränderung nicht folgen möchte, weil der Mehrwert nicht deutlich herausgearbeitet ist. Das bedeutet, dass für jeden Mitarbeiter ein möglichst niedrigschwelliger Zugang geschaffen werden muss, der diesen Mehrwert möglichst vereinfacht und deutlich hervorhebt.

Das zweite Learning für Bewerber

Diese drei spannenden Punkte können auch Bewerbern helfen, sich darüber klar zu werden, wie das eigene Mindset und die eigenen Werte aussehen. In einem zweiten Gedankengang können diese mit den Werten des Unternehmens abgeglichen werden, für welches gerade eine Bewerbung geschrieben wird. Der sogenannte Cultural Fit – vereinfacht die Übereinstimmung der Bewerber- und Unternehmenswerte – kann Euch aufzeigen, ob sich diese Investition überhaupt lohnt. Im Sinne der beiden Fragen: „Bringe ich dieses Mindset mit? Und möchte ich dieses überhaupt mitbringen oder bin ich an dieser Stelle nicht richtig?“ Lautet die Antwort ja, ist die Herausstellung des Mehrwerts für Unternehmen und Kollegen essenziell, um einen Erfolg in Form einer Einladung zum Vorstellungsgespräch oder Einstellung zu erzielen.

Weg vom fehlerorientierten Mindset

Nach einer Mittagspause und einem spannenden Austausch zum Thema „Selbstorganisierte Teams“ mit John Lack von Summer & Co. tauchen wir mit Marc Eichborn, CDO der BITMARCK, in interne Innovationsprozesse ein. Gleich zu Beginn wirft Marc dabei eine spannende Folie mit Gleichungen in den digitalen Raum, die uns auch in der Diskussionsrunde noch beschäftigen wird.

Frage: Was genau sehen wir? Während einige gleich mit „Eine ist falsch.“ antworten, merkt eine Teilnehmerin an: „Vier Richtige“. Marc schmunzelt: „Es gibt hier keine richtige oder falsche Lösung. Es ist nur eine Frage des Mindsets. Der klassische Fall zeigt jedoch, dass wir schauen, was falsch ist. Tatsächlich sind aber 80% richtig und das ist für 90% aller Arbeiten ein gutes Ergebnis, wenn nicht sogar Zielkorridor. Daher zeige ich diese Folie, um zu veranschaulichen, wie ich selber auf eine Sache drauf gucke, um zu wissen, wie ich selber eine Veränderung herbeiführen kann.

Und genau darum geht es auch den agilen Coaches der BITMARCK, wenn sie Teams darin unterstützen, einen neuen Mehrwert für ihr Team zu schaffen. Es werden keine Routinen abgespielt, sondern innovativ und mit dem richtigen Mindset nachhaltig Veränderungen in den Arbeitsrealitäten der Teams geschaffen. Und dafür braucht es kreative und unkonventionelle Köpfe, die mit der richtigen Einstellung sagen: „Genau da, bei der BITMARCK will ich arbeiten.“ „Unsere Stellentitel unterscheiden sich daher auch von anderen. Zuletzt habe ich beispielsweise einen Senior Change Pilot gesucht und auch die Stellenanzeige so formuliert, damit es die Leute anspricht, die das haben, was wir erwarten: Fancy Typen, die mitten im Unternehmen stehen, mit Gegenwind umgehen können und verändern wollen.“, hebt Marc hervor.

Das dritte Learning für Bewerber

Das letzte Learning des Tages zeigt, dass Bewerber sich also nicht auf Fehler fokussieren, sondern die positiven und richtigen Punkte hervorheben sollten. Dazu bedarf es manches Mal einer gewissen Portion Querdenken, um andere Verbindungsstreben als die klassischen aufzudecken und sich in neue Richtungen zu entwickeln. Auch das unterstützt erneut dabei, von den eigenen Stärken ausgehend, den Mehrwert für ein Unternehmen ganz neu zu beleuchten und sich so für ein Unternehmen als spannender Kandidat zu positionieren.

Das größte Learning: Unser Fazit

Reger Austausch, neue Impulse und viele Ideen hallen in unser aller Köpfen nach, als sich der WorkSmart Experience Day langsam dem Ende nähert. Einige neue Kontakte sind geknüpft und offenbaren so das größte Learning einer jeden Veranstaltung für sowohl Beschäftigte als auch Bewerber: Regelmäßiger Austausch und Netzwerken öffnet Augen und manchmal sogar Türen.

Das bestätigt uns auch Christiane Rohe, eine unserer Ticketgewinnerinnen, mit denen Lars und ich uns in einer letzten virtuellen Kleingruppe unterhalten: „Während der Weiterbildung ist es mir schon wie Schuppen von den Augen gefallen – ich möchte Social Media und Online Redaktion machen. Der WorkSmart Experience Day hat mich nun noch einmal darin bestärkt, dass ich auf dem richtigen Weg bin: Ich mache das, was ich wirklich tun möchte! Das Beste hierfür war tatsächlich der Austausch mit den anderen Teilnehmenden, mit Menschen, die man vorher noch nie gesehen hat, mit denen man aber Gemeinsamkeiten entdeckt. Es war unfassbar interessant und ich konnte einige Impulse für mich mitnehmen.

Auch Sarah Güngör meint, dass „sich wieder eine der wichtigsten Grundlagen von New Work gezeigt hat: Es gibt keinen vorgefertigten Weg zur idealen New Work Realisierung. Es kommt immer darauf an, die Umgebungsbedingungen zu berücksichtigen, kontinuierlich zu reflektieren und sich flexibel an die veränderliche Welt anzupassen – und so den für das Unternehmen passenden Weg der Veränderung zu finden und mitgehen zu können.

Ein schönes Schlusswort, mit dem wir uns aus der Kleinsession und dann auch aus dem WorkSmart Experience Day verabschieden. Gemeinsam heben wir virtuell das Glas auf einen erfolgreichen Tag und freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr – vielleicht ja wieder in physischer Präsenz.

P.S.: Gerne haben wir auch in diesem Jahr den WorkSmart Experience Day als Kooperationspartner unterstützt und viele Anregungen mitgenommen. An dieser Stelle möchten wir uns daher herzlich für die reibungslose Organisation, die fantastische Umsetzung, die impulsgebenden Referenten und aktiven Teilnehmer sowie für die insgesamt tolle Veranstaltung bedanken und freuen uns schon jetzt wieder auf eine inspirierende Zusammenarbeit im kommenden Jahr. Wer bis dahin nicht warten möchte, kann sich im Work Smart Talk bereits das ganze Jahr über zu den Themen „Arbeitswelt der Zukunft“, „New Work“ und „Work Smart“ austauschen.


 

 

 

 


 

 

Dies ist der Karriereblog von LVQ.de. Unsere Artikel werden verfasst von unserem Redaktionsteam bestehend aus Angela Borin, Lars Hahn und Martin Salwiczek.

Die LVQ Weiterbildung gGmbH bietet Weiterbildungen für Fach- und Führungskräfte und Akademiker. Unser Vollzeitangebot mit anerkannten Abschlüssen kann zum Beispiel über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit gefördert werden. Besonderes Augenmerk legen wir auf Präsenzunterricht mit Dozenten aus der beruflichen Praxis und der weiterbildungsbegleitenden Unterstützung bei der Jobsuche.

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