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Jobmessen und Karrieretage im Überblick – Der LVQ Messekalender

2014-11-21 10.35.46

Die Sommerferien stehen kurz bevor. Erfahrungsgemäß läuft es in der Phase auf dem Arbeitsmarkt etwas gemächlicher ab. Dennoch gibt es einige Dinge, die Sie im Sommerloch für Jobsuche und Bewerbung tun können. Zum Beispiel können Sie schon mal planen, welche Karrieretage und Jobmessen für Sie in der zweiten Jahreshälfte interessant sind.
Sowohl Berufseinsteigern, als auch erfahrenen Fachkräften kann der direkte Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern den notwendigen Karriereschub liefern.

Im Dialog entscheidet nämlich nicht das Papier, sondern Ihre Persönlichkeit. Dabei sind es nicht immer die vorher geplanten Gespräche, die den nötigen Erfolg bringen. Häufig eröffnen sich in lockeren, informellen Gesprächen Chancen, mit denen Sie vorher nicht gerechnet hätten.

Sowohl Karrieremessen als auch Fachmessen sind überdies die idealen Orte neue Kontakte zu knüpfen und damit Ihr berufliches Netzwerk zu erweitern. Sie können hier die Gespräche „üben“, falls Sie noch wenig Erfahrung beim Netzwerken haben.

Damit der Messebesuch positiv verläuft, ist eine gute Vorbereitung das A und O. Das Internet bietet viele Möglichkeiten der Informationsgewinnung über potenzielle Gesprächspartner. In unserer XING-Serie berichteten wir, wie wertvoll die Rubrik XING-Events für die Messevorbereitung ist.
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Wie halte ich mich fit für die Next Economy? Fragen an Anne M. Schüller und Alex T. Steffen

Next Economy AnneSchüller-AlexSteffen

Das Treffen der zwei Generationen: Die Autorin und Beraterin Anne M. Schüller gilt europaweit seit langem als Autorität in Sachen Marketing und Kundenbindung. Für ihr aktuelles Buch Fit für die Next Economy holte sie sich Verstärkung an ihre Seite: Ihr Co-Autor Alex T. Steffen, Jahrgang 1990, ist Unternehmensberater und Top-Speaker für Innovation und digitale Transformation.

Zwei Generationen, die ein brandaktuelles Thema aus der jeweiligen Perspektive betrachten – klingt nach einem spannenden Experiment. Folgerichtig  wurde das Buch auch Bestseller in der Rubrik Kulturmanagement.

Auch in der LVQ treffen oft die Digital Natives auf Menschen mit langer Lebens- und Berufserfahrung. Was lag näher, als dass wir Anne M. Schüller und Alex T. Steffen zu einem Interview baten.

Internetgeneration trifft klassisches Management

Lars Hahn: Frau Schüller, Herr Steffen, vielen Dank, dass Sie gleich zu zweit Zeit für dieses Interview haben. Im Team haben Sie auch Ihr gemeinsames Buch erarbeitet: „Fit für die Next Economy“. Ich hörte, es ist ein Zwei-Generationen-Buch. Was ist denn das?

Anne M. Schüller: Bücher, in denen ältere Jahrgänge über den digitalen Wandel und notwendige Transformationsprozesse schreiben, gibt es in Massen. Und Bücher, in denen Protagonisten der jungen Generation darüber reden, wie sie ticken und was sie fordern, gibt es auch. Was bislang fehlte, war der Brückenschlag zwischen Alt und Jung. Davon zu hören, wie die Millennials ticken, ist höchstens ein erster Schritt. Weiterlesen ›

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Netzwerken: Von der Social Media Weiterbildung zur re:publica. Interview mit Eva Arndt

Eva ArndtDie digitale Konferenz re:publica ist eine der weltweit wichtigsten Veranstaltungen zu den Themen der digitalen Gesellschaft.
Bereits im letzten Jahr berichtete unsere damalige Dozentin Silke Loers in einem Gastbeitrag von diesem Riesenevent.

Dieses Jahr wollten wir die re:publica mal aus der Perspektive einer Teilnehmerin beleuchten.

Welche Impulse gewinnt eine frisch gebackene Social Media Managerin aus der digitalen Konferenz?
Was bedeutet sie für die Vernetzung und Jobsuche?

Eva Arndt, diesjährige LVQ-Absolventin, war bei der #rp17 in Berlin vor Ort. Wir haben Sie zu ihren Eindrücken befragt.

Hallo Eva, schön das Du Dir Zeit genommen hast und Deine Eindrücke von der re:publica mit uns teilen möchtest. Magst Du Dich erst mal vorstellen?

Hallo Martin, sehr gern. Ich heiße Eva, bin 35 Jahre alt und gelernte Office Managerin & Geschäftsführungsassistentin. Ich habe als Quereinsteigerin in verschiedenen Branchen wie IT, Arbeitsagentur oder Energieversorgung vieles mitnehmen können. Mein jetzige Berufung zur Social Media Managerin habe ich Ende 2016 gefunden. Seitdem hat sich meine Welt komplett auf den Kopf gestellt. Weiterlesen ›

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E-Book XING für die Jobsuche: 2. Auflage

XING Jobsuche E-Book

Als wir 2014 den ersten Artikel zu XING für die Jobsuche schrieben, konnten wir noch nicht ahnen welche Resonanz wir auf die Serie bekommen würden. Erst als Miniserie angedacht, dehnten wir sie aufgrund der hohen Nachfrage auf 27 Teile aus. Das Interesse war so groß, dass wir letztes Jahr dieses E-Book veröffentlichten. Über 350.000 Zugriffe auf unsere XING-Serie haben wir mittlerweile (05/2017) erfasst.

Blickt man auf die aktuellen Entwicklungen im Arbeits- bzw. Bewerbermarkt, so wird auch klar warum das Thema Businessnetzwerke so eine große Rolle einnimmt:

Laut ICR Recruiting Trends Studie 2017 sind mittlerweile 76 % der Unternehmen zur Personalgewinnung in Social Media präsent. 51 % nutzen Businessnetzwerke zur proaktiven Kandidatenansprache und XING steht dabei an erster Stelle der Werkzeuge. Weiterlesen ›

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Geisteswissenschaften studiert? Wie Sie den Berufseinstieg schaffen

1487837213_14488Der Mythos des akademischen Taxifahrers macht seit Jahren die Runde. Zu theoretisch, zu verkopft, zu weit weg vom „realen Berufsleben“ seien die Sozial- und Geisteswissenschaften sagen die einen. Andere wiederum preisen die Vorteile der Geisteswissenschaftler an: „Mit Freude sehe ich, welche Begabungen in Geistes- und Sozialwissenschaftlern stecken, mit welchem Tiefgang in diesen Fächern gelehrt wird. Das brauchen wir dringend. Unternehmen sind Gebilde, die nicht geistige Routine stupide reproduzieren, sondern wo man substantiell Themen hinterfragen muss,“ sagte der ehemalige Personalvorstand der Telekom Thomas Sattelberger in einem vielbeachteten Interview mit der FAZ.

Dennoch: Für viele Geisteswissenschaftler  gestaltet sich der Berufseinstieg schwierig. Blickt man auf die öffentlichen Stellenbörsen, sind zum Studiengang passende Stellen rar gesät. So arbeiten Geisteswissenschaftler häufig in Berufen, die mit dem Studium nur ansatzweise etwas zu tun haben. Bis es zur Festanstellung kommt, wechseln sich Praktika, Volontariate und Traineestellen mit Phasen der Arbeitslosigkeit, befristeten Projekten, oder Gelegenheitsjobs ab.

Weiterbildungen nach dem Studium können ein wichtiger Baustein sein, um die Chance auf eine Festanstellung zu erhöhen. Diese lassen sich sogar durch die Agentur für Arbeit finanzieren.

In diesem Beitrag zeigen wir, wie der berufliche Einstieg für Geisteswissenschaftler (schließt die Gesellschafts-, Sozial- und „Orchideen“wissenschaften mit ein) gelingen kann und welche Rolle Weiterbildungen dabei spielen. Weiterlesen ›

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