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Traumatisierte Recruiter und das Glücksspiel Jobsuche – Interview mit Henrik Zaborowski

Henrik Zaborowski Portrait 2017 großLetzte Woche berichteten wir von Europas größter Messe für das Personalmanagement, der Zukunft Personal. Nachhaltig in Erinnerung blieb uns der leidenschaftliche Vortrag vom Recruiting-Spezialist und HR-Blogger Henrik Zaborowski.
Zaborowski schöpft aus 16 Jahren Berufserfahrung in der Mitarbeitergewinnung und  kämpft für einen neuen, menschenorientierten Ansatz im Recruiting. Wegen seiner aufrüttelnden und teils provokanten Thesen wird er auch gerne als „Luther des Recruiting“ bezeichnet.
Einige dieser Thesen fanden wir auch in seinen Vortrag „Warum unser Recruiting traumatisiert ist – und wie uns die Digitalisierung bei der Heilung hilft“ wieder.

Traumatisierte Recruiter? Menschenorientiertes Recruiting? Darüber wollten wir mehr wissen. Da wir mit Henrik schon seit einiger Zeit über die digitalen Kanäle vernetzt sind, fragten wir direkt bei ihm nach.


Henrik, erzähl bitte unseren Lesern, warum das Recruiting „traumatisiert“ ist.
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Der große Online-Jobbörsen-Check. Teil 14: Experteer.de

Julia Lirio-1„Sie verdienen mehr“ – so lautet der Slogan auf dem Karriereportal Experteer.de. 60.000 € Jahresgehaltsangabe sind entsprechend das Minimum bei den über 250.000 Jobs für Führungs- und Spitzenkräfte. Ein Netzwerk von über 10.000 Headhuntern finden Nutzer der Plattform hier vor.

Doch wie sieht Experteer die Konkurrenz von XING und LinkedIn? Und lohnt es sich, für die Plattform Geld zu bezahlen?
Wir haben Julia Lirio, Director Brand and Communications von Experteer.de, für Teil 14 unserer Jobbörsen-Serie direkt gefragt.
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Wie halte ich mich fit für die Next Economy? Fragen an Anne M. Schüller und Alex T. Steffen

Next Economy AnneSchüller-AlexSteffen

Das Treffen der zwei Generationen: Die Autorin und Beraterin Anne M. Schüller gilt europaweit seit langem als Autorität in Sachen Marketing und Kundenbindung. Für ihr aktuelles Buch Fit für die Next Economy holte sie sich Verstärkung an ihre Seite: Ihr Co-Autor Alex T. Steffen, Jahrgang 1990, ist Unternehmensberater und Top-Speaker für Innovation und digitale Transformation.

Zwei Generationen, die ein brandaktuelles Thema aus der jeweiligen Perspektive betrachten – klingt nach einem spannenden Experiment. Folgerichtig  wurde das Buch auch Bestseller in der Rubrik Kulturmanagement.

Auch in der LVQ treffen oft die Digital Natives auf Menschen mit langer Lebens- und Berufserfahrung. Was lag näher, als dass wir Anne M. Schüller und Alex T. Steffen zu einem Interview baten.

Internetgeneration trifft klassisches Management

Lars Hahn: Frau Schüller, Herr Steffen, vielen Dank, dass Sie gleich zu zweit Zeit für dieses Interview haben. Im Team haben Sie auch Ihr gemeinsames Buch erarbeitet: „Fit für die Next Economy“. Ich hörte, es ist ein Zwei-Generationen-Buch. Was ist denn das?

Anne M. Schüller: Bücher, in denen ältere Jahrgänge über den digitalen Wandel und notwendige Transformationsprozesse schreiben, gibt es in Massen. Und Bücher, in denen Protagonisten der jungen Generation darüber reden, wie sie ticken und was sie fordern, gibt es auch. Was bislang fehlte, war der Brückenschlag zwischen Alt und Jung. Davon zu hören, wie die Millennials ticken, ist höchstens ein erster Schritt. Weiterlesen ›

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Netzwerken: Von der Social Media Weiterbildung zur re:publica. Interview mit Eva Arndt

Eva ArndtDie digitale Konferenz re:publica ist eine der weltweit wichtigsten Veranstaltungen zu den Themen der digitalen Gesellschaft.
Bereits im letzten Jahr berichtete unsere damalige Dozentin Silke Loers in einem Gastbeitrag von diesem Riesenevent.

Dieses Jahr wollten wir die re:publica mal aus der Perspektive einer Teilnehmerin beleuchten.

Welche Impulse gewinnt eine frisch gebackene Social Media Managerin aus der digitalen Konferenz?
Was bedeutet sie für die Vernetzung und Jobsuche?

Eva Arndt, diesjährige LVQ-Absolventin, war bei der #rp17 in Berlin vor Ort. Wir haben Sie zu ihren Eindrücken befragt.

Hallo Eva, schön das Du Dir Zeit genommen hast und Deine Eindrücke von der re:publica mit uns teilen möchtest. Magst Du Dich erst mal vorstellen?

Hallo Martin, sehr gern. Ich heiße Eva, bin 35 Jahre alt und gelernte Office Managerin & Geschäftsführungsassistentin. Ich habe als Quereinsteigerin in verschiedenen Branchen wie IT, Arbeitsagentur oder Energieversorgung vieles mitnehmen können. Mein jetzige Berufung zur Social Media Managerin habe ich Ende 2016 gefunden. Seitdem hat sich meine Welt komplett auf den Kopf gestellt. Weiterlesen ›

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„Offen sein und an sich glauben“ – Wie Geisteswissenschaftler Tobias Quiram der Berufseinstieg gelungen ist

Tobias Quiram

Wie wichtig die innere Einstellung während der Jobsuche ist, sieht man beim Geisteswissenschaftler und LVQ-Absolventen Tobias Quiram.
Tobias erlebte während seines Berufseinstiegs die gängigen Vorurteilen über Geisteswissenschaftler. Sein Studium hinterfragte er jedoch nie. Und auch mit vermeintlichen Defiziten wie seiner körperlich sichtbaren Behinderung, beschäftigte er sich nicht groß. Tobias behielt immer den Glauben, dass er es schaffen wird. Dies zahlte sich aus: Ein Jahr nach seinem Studienabschluss bekam er seine erste Festanstellung als Mitarbeiter Online Kommunikation bei der Graf Recke Stiftung in Düsseldorf.

Im Interview erzählt Tobias über seinen Berufseinstieg, seine Weiterbildungszeit bei der LVQ und wie seine Arbeit bei der Graf-Recke-Stiftung aussieht.
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