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Social Media Manager, Quo Vadis?

Social Media Manager Quo VadisHat der Social Media Manager bereits ausgedient?

Diese Frage wurde zuletzt durch einen Beitrag des iBusiness-Magazins in den digitalen Raum geworfen und von uns direkt aufgenommen. In einer Session mit dem Thema „Social Media Manager, Quo Vadis?“ diskutierten wir beim Barcamp Düsseldorf mit anderen Teilnehmern über die Zukunft des Berufs Social Media Manager.

Was dabei heraus gekommen ist, darüber berichten wir in unseren heutigen Blogbeitrag.


Das Ende des Social Media Managers? Es wird diskutiert

Es gibt kaum eine berufliche Materie, die sich so schnell verändert wie die digitale. Das zeigt sich besonders deutlich am Bereich Social Media. Als wir 2010 den ersten Lehrgang Social Media Manager IHK durchführten, war dieses Berufsbild im System des Bundesinstituts für Berufsbildung noch nicht aufgeführt – es dauerte auch noch Jahre bis der Social Media Manager dort erschien. Heute spricht man schon darüber, ob das Berufsbild überholt ist. Weiterlesen ›

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Traumatisierte Recruiter und das Glücksspiel Jobsuche – Interview mit Henrik Zaborowski

Henrik Zaborowski Portrait 2017 großLetzte Woche berichteten wir von Europas größter Messe für das Personalmanagement, der Zukunft Personal. Nachhaltig in Erinnerung blieb uns der leidenschaftliche Vortrag vom Recruiting-Spezialist und HR-Blogger Henrik Zaborowski.
Zaborowski schöpft aus 16 Jahren Berufserfahrung in der Mitarbeitergewinnung und  kämpft für einen neuen, menschenorientierten Ansatz im Recruiting. Wegen seiner aufrüttelnden und teils provokanten Thesen wird er auch gerne als „Luther des Recruiting“ bezeichnet.
Einige dieser Thesen fanden wir auch in seinen Vortrag „Warum unser Recruiting traumatisiert ist – und wie uns die Digitalisierung bei der Heilung hilft“ wieder.

Traumatisierte Recruiter? Menschenorientiertes Recruiting? Darüber wollten wir mehr wissen. Da wir mit Henrik schon seit einiger Zeit über die digitalen Kanäle vernetzt sind, fragten wir direkt bei ihm nach.


Henrik, erzähl bitte unseren Lesern, warum das Recruiting „traumatisiert“ ist.
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Personalmanagement und Digitalisierung. #ZP17 #HRMachtNextAct

ZP17Die Messe „Zukunft Personal“ ist das Event, bei dem wir uns jährlich über aktuelle Themen und Trends aus dem Personalmanagement informieren. Mit der Veranstaltung „# HR macht Next Act“ kam sogar eine zweite Veranstaltung dazu. Unser Rückblick auf eine Woche im Zeichen der HR und was wir daraus für unsere Arbeit mitnehmen.

Work:olution – Digitalisierung und New Work sorgen für neuen Besucherrekord

Über drei Tage erstreckte sich Europas größtes Event des Personalwesens. Beachtliche 17809 Besucher trafen auf 770 Aussteller und sahen 450 Vorträge auf 15 Bühnen. Für die Veranstalter bedeutete dies einen neuen Besucher- und Ausstellerrekord.
Dies wird unter anderem am Thema gelegen haben: Unter dem Stichwort „Work:olution“ stand die Zukunft Personal voll im Zeichen der Digitalisierung und der „New Work“, zwei der zentralen Herausforderungen des Personalwesens. Im Fokus lagen folgende Fragestellungen: Weiterlesen ›

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Wie halte ich mich fit für die Next Economy? Fragen an Anne M. Schüller und Alex T. Steffen

Next Economy AnneSchüller-AlexSteffen

Das Treffen der zwei Generationen: Die Autorin und Beraterin Anne M. Schüller gilt europaweit seit langem als Autorität in Sachen Marketing und Kundenbindung. Für ihr aktuelles Buch Fit für die Next Economy holte sie sich Verstärkung an ihre Seite: Ihr Co-Autor Alex T. Steffen, Jahrgang 1990, ist Unternehmensberater und Top-Speaker für Innovation und digitale Transformation.

Zwei Generationen, die ein brandaktuelles Thema aus der jeweiligen Perspektive betrachten – klingt nach einem spannenden Experiment. Folgerichtig  wurde das Buch auch Bestseller in der Rubrik Kulturmanagement.

Auch in der LVQ treffen oft die Digital Natives auf Menschen mit langer Lebens- und Berufserfahrung. Was lag näher, als dass wir Anne M. Schüller und Alex T. Steffen zu einem Interview baten.

Internetgeneration trifft klassisches Management

Lars Hahn: Frau Schüller, Herr Steffen, vielen Dank, dass Sie gleich zu zweit Zeit für dieses Interview haben. Im Team haben Sie auch Ihr gemeinsames Buch erarbeitet: „Fit für die Next Economy“. Ich hörte, es ist ein Zwei-Generationen-Buch. Was ist denn das?

Anne M. Schüller: Bücher, in denen ältere Jahrgänge über den digitalen Wandel und notwendige Transformationsprozesse schreiben, gibt es in Massen. Und Bücher, in denen Protagonisten der jungen Generation darüber reden, wie sie ticken und was sie fordern, gibt es auch. Was bislang fehlte, war der Brückenschlag zwischen Alt und Jung. Davon zu hören, wie die Millennials ticken, ist höchstens ein erster Schritt. Weiterlesen ›

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Arbeiten 4.0: Weiterbildung als Gestaltungsaufgabe #Weißbuch

arbeitenviernull-filmtippsArbeiten 4.0 ist mittlerweile ein Synonym für die Veränderungen unserer Arbeitswelt durch Digitalisierung und Globalisierung. Gerade stellte das Bundesministerium für Arbeit das Weißbuch Arbeiten 4.0 vor, das viele Ansätze und Vorschläge für die Gestaltung der Arbeitswelt enthält. Wir haben uns dies mal angeschaut.

Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt fundamental verändern. Nicht erst in den nächsten 10 Jahren, sondern akut. In ein, zwei, drei Jahren. Und längst nicht nur in der Industrie, sondern in allen Branchen und Arbeitswelten.

Handel, Dienstleistung, Gesundheit, Bildung und Verwaltung sind genauso, wenn nicht gar mehr davon betroffen als die Industrie. Schließlich kennt man an der Werkbank den Wandel durch Rationalisierung und Digitalisierung nicht erst seit gestern.

Besonders in wissensintensiven Bereichen wirken die durch Digitalisierung hervorgerufenen Veränderungen überraschend, gar bedrohlich. So ist es vielleicht auch erklärbar, dass in Deutschland gemäß dem jährlich veröffentlichten Digital-Index D21 ausgerechnet bei Befragten mit hoher oder mittlerer Bildung die Offenheit gegenüber der Digitalisierung stark zurückging.

Die Veränderung von Dienstleistung, Handel, Verwaltung und Produktion durch Digitalisierung und Vernetzung bezeichnet man hierzulande gerne als vierte industrielle Revolution, kurz „Industrie 4.0“. Für die damit verbundenen Veränderungen unserer Arbeitswelt ist mittlerweile der Begriff „Arbeiten 4.0“ gängig.

In diese Diskussion hatte sich seit fast zwei Jahren auch das Ministerium für Arbeit einbracht. Gestartet mit einem Grünbuch zur Arbeitswelt, flankiert mit Workshops, Diskussionen, Konferenzen, Studien und sogar Filmforen, gipfelt die Debatte aktuell in der Vorstellung des Weißbuch Arbeiten 4.0 durch Ministerin Andrea Nahles.

Arbeiten 4.0 in Zeiten von Digitalisierung, Globalisierung, Demografischem Wandel

Das Weißbuch Arbeiten 4.0 befasst sich mit der Veränderung der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Globalisierung und demografischen und kulturellen Wandel und trägt die Ergebnisse der zweijährigen Debatte zusammen.

Was rausgekommen ist, sagt die Ministerin schon im Vorwort: „Ein fair ausgehandelter Kompromiss zwischen Weiterlesen ›

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