Dass bei TOP-Kräften Empfehlungen und Referenzen wichtig sind, ist bekannt und offenbar. Ebenso kommen diese zusätzlichen Informationsquellen für Arbeitgeber bei Hochschulabsolventen mehr und mehr in Mode.
Dass aber auch „normale“ Jobsuchende von Referenzen profitieren können, ist ein eher neuer Trend in der Personal- und Bewerbungsbranche.
Doch es liegt auf der Hand: Besonders Lücken im Lebenslauf oder fehlende Dokumente lassen sich durch Empfehlungen und Referenzen ausgleichen.
Wenn ich meine Selbständigkeit nur schwer belegen kann, nenne ich einen renommierten Kunden als Referenz. Wenn mein letzter Arbeitgeber mir nicht wohlgesonnen war, geben stattdessen freundschaftliche Geschäftspartner Auskunft über meine Qualitäten. Dies geht über Empfehlungsschreiben oder über Nennung der persönlichen Daten der Person in den Bewerbungsunterlagen (natürlich nur mit Einverständnis der Person).
Merke: „Lücken lassen sich am besten durch andere erklären.“
Wie das geht dazu finden sich in der Bewerbungsliteratur Informationen u.a. auch auf
folgenden Weblinks:
karriere.de - Referenzen sammeln für die Karriere
bewerberblog.de - Referenzen statt Zeugnisse
berufszentrum.de - Empfehlungsschreiben
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